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Konzerte / Konzert Hochschule Luzern
Bereich Musik
Luzern-Kriens, Arsenalstrasse 28a
Aufführungen / Performance Loge
Di 22.9.2026, 20:00 Uhr
Aufführungen / Szenische Lesung Loge
Di 22.9.2026, 20:00 Uhr
Aufführungen | Aufführung

Die vier Jahreszeiten - einmal anders "Sommer"

Festival Strings Lucerne

Claire Huangci, Klavier Festival Strings Lucerne Chamber Players Daniel Meller, Violine Alexander Kionke, Violoncello Fanny Hensel: Juni (Serenade) aus «Das Jahr» für Klavier solo H. 385 Hans Sommer: Klaviertrio Es-Dur (1884) Schweizer Erstaufführung Felix Mendelssohn Bartholdy: Klaviertrio d-Moll op. 49 MWV Q 29 Mit einem sommerlichen Höhepunkt rund um Hans Sommer endet am letzten Sonntag im Juni der Zyklus «Die vier Jahreszeiten – einmal anders». Die international gefeierte Pianistin Claire Huangci eröffnet das Konzert mit einer poetischen «Serenade» aus Fanny Hensels Klavierzyklus Das Jahr H. 385, die den Juni porträtiert. Für ihre Einspielung dieses Werks sowie weiterer Musik bedeutender «Piano Heroines» wurde sie jüngst mit dem Diapason d’Or ausgezeichnet. Im Zentrum des Nachmittags steht eine besondere Entdeckung: die Schweizer Erstaufführung eines lange verschollenen Klaviertrios von Hans Sommer, einem in den letzten Jahren wiederentdeckten Komponisten aus dem Umfeld Richard Strauss’. Seine Biografie führt überraschend auch in die Welt der Familie Mendelssohn, genauer zur jüngsten Schwester von Felix und Fanny, Rebecka. Folgerichtig findet mit Felix Mendelssohn Bartholdys Klaviertrio d-Moll, einem der grossen Meisterwerke der Gattung, das Konzert seinen glanzvollen Abschluss. Sommerliche Stimmungen, bedeutende Entdeckungen und grosse Kammermusik vereinen sich zu einem aussergewöhnlichen Konzerterlebnis.
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"Beethovens Vision einer Erleuchtung"

Festival Strings Lucerne

Daniel Lozakovich, Violine Festival Strings Lucerne Daniel Dodds, Leitung & Violine Anton Eberl: Ouvertüre zur Oper «Die Königin der schwarzen Inseln» (1801) Camille Saint-Saëns: Violinkonzert Nr. 3 h-Moll op. 61 Ludwig van Beethoven: «Die Geschöpfe des Prometheus», Ballettmusik op. 43, Ausschnitte Zum festlichen Saisonabschluss begrüssen die Festival Strings Lucerne den jungen Geiger Daniel Lozakovich, der bereits zu den Grossen seines Fachs zählt und weltweit Erfolge feiert. Im Zentrum steht Camille Saint-Saëns’ Violinkonzert Nr. 3 h-Moll – ein Werk von virtuoser Brillanz, lyrischer Eleganz und klassischer Ausgewogenheit. Das Programm bildet eine Brücke zwischen Wien und Paris. Anton Eberl, ein Wiener Zeitgenosse Beethovens, eröffnet den Abend mit einer Opernouvertüre, die neben dramatischer Energie – für Eberl typisch – auch französischen Esprit erkennen lässt. Im zweiten Teil folgt Beethovens Ballettmusik Die Geschöpfe des Prometheus, dessen Prometheus-Thema später auch den Schlusssatz der berühmten Eroica-Sinfonie prägen sollte. Gerade dieses Prometheus-Thema bildet überraschend die Brücke zu Saint-Saëns, der seinem Idol Beethoven mit den Variations sur un thème de Beethoven op. 35 eine Hommage widmete, wobei er die gleiche Opus-Zahl verwendete wie Beethoven für seine Eroica-Variationen über ein Thema aus Die Geschöpfe des Prometheus . Es entwickelt sich so ein Programm mit spannenden Querbezügen und grosser musikalischer Energie.
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Die vier Jahreszeiten - einmal anders "Frühling"

Festival Strings Lucerne

Benjamin Engeli, Klavier Festival Strings Lucerne Chamber Players Dimitri Ashkenazy, Klarinette Jonas Iten, Violoncello Carl Frühling: Trio für Klavier, Klarinette und Violoncello a-Moll op. 40 Johannes Brahms: Trio Klavier, Klarinette und Violoncello a-Moll op. 114 Für das Frühlingskonzert der Reihe «Die vier Jahreszeiten – einmal anders» begrüssen die Festival Strings Lucerne Chamber Players den Pianisten Benjamin Engeli zu einem Programm, das den Frühling gleich doppelt zum Klingen bringt: als Jahreszeit und im Namen des Komponisten Carl Frühling. Klarinette, Violoncello und Klavier verbinden sich dabei zu einer der farbenreichsten und reizvollsten Besetzungen der Kammermusik. Im Zentrum steht das selten gespielte Trio op. 40 von Carl Frühling – ein Werk von überraschendem melodischem Reichtum, fein nuancierten Klangfarben und grosser Ausdruckskraft, das dem fantasievollen Namen seines Komponisten alle Ehre macht. Dem gegenüber steht ein Meisterwerk von Johannes Brahms, in dem sich Tiefe, Wärme und kammermusikalische Intensität auf unverwechselbare Weise verdichten. So treten zwei sehr unterschiedliche, aber gleichermassen faszinierende Klangwelten in einen spannenden Dialog. Ein Konzert voller Lyrik, Farben und Entdeckungen – und ein musikalischer Frühling, der weit über die Jahreszeit hinausstrahlt.
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"Innocence & Love" - Von himmlischer Reinheit zur menschlichen Sehnsucht

Festival Strings Lucerne

Chelsea Zurflüh, Sopran Immanuel Richter, Trompete Festival Strings Lucerne Daniel Dodds, Leitung & Violine Gemeinsam mit der Schweizer Sopranistin Chelsea Zurflüh und dem Trompeter Immanuel Richter gestalten die Festival Strings Lucerne und Danuel Dodds einen aussergewöhnlichen Konzertabend über das Entstehen der Liebe – von himmlischer Reinheit bis zur verletzlichen Schönheit menschlicher Gefühle. Mit Chelsea Zurflüh steht erstmals eine der spannendsten jungen Sopranstimmen Europas mit den Festival Strings Lucerne auf der Bühne. Die Gewinnerin des Concours de Genève machte zuletzt mit wichtigen Debüts unter anderem an der Bayerischen Staatsoper, im Wiener Konzerthaus und am Royal Opera House Covent Garden auf sich aufmerksam. Ausgehend von der Trompete als Symbol lichtvoller Klarheit und ausgewählten Barock-Arien spannt das Programm einen grossen musikalischen Bogen. Im zweiten Teil führt Mozart immer tiefer in die Welt menschlicher Empfindungen – von zarter Verliebtheit über Sehnsucht und Hoffnung bis zu Schmerz und Abschied.
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Steinway Prizewinner Concert

Festival Strings Lucerne

Der 1. Preisträger des Königin-Elisabeth-Wettbewerbs 2025 stellt sich in Luzern vor: Mit Nikola Meeuwsen ist der erste niederländische Gewinner des renommierten belgischen Wettbewerbs in einem Steinway Prizewinner Concert bei den Festival Strings Lucerne zu erleben. Der junge Pianist, der mit seiner aussergewöhnlichen Musikalität und technischen Brillanz die internationale Musikwelt aufhorchen liess, gibt dabei sein Luzern-Debüt. Für seinen ersten Auftritt in Luzern hat Nikola Meeuwsen ein Programm mit einigen Perlen des Klavierrepertoires zusammengestellt. Mendelssohns Variations sérieuses verbinden meisterhafte Formkunst mit virtuosem Einfallsreichtum. Einen besonderen Höhepunkt bildet die von Brahms für die linke Hand eingerichtete Fassung von Bachs berühmter Chaconne – eine faszinierende Begegnung zweier musikalischer Genies. Mit Schuberts vier Impromptus op. 90 erklingen schliesslich Werke voller Poesie, Tiefe und Ausdruckskraft. Ein Konzert, das nicht nur zentrale Meisterwerke der Klavierliteratur vereint, sondern auch die Gelegenheit bietet, einen der vielversprechendsten jungen Pianisten am Beginn einer internationalen Karriere zu erleben.
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"Chopin in Wien"

Festival Strings Lucerne

Kevin Chen, Klavier Festival Strings Lucerne Daniel Dodds, Leitung & Violine ​​​​​​​Ludwig van Beethoven: Grosse Ouvertüre C-Dur op. 115 «Zur Namensfeier» Frédéric Chopin: Klavierkonzert Nr. 1 e-Moll op. 11 Leopoldine Blahetka: Konzertstück für Klavier und Orchester op. 25 Franz Schubert: Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 «Unvollendete» Mit Kevin Chen gibt einer der aufregendsten jungen Pianisten unserer Zeit sein Debüt im KKL Luzern. Der erst 21-jährige Kanadier heimste bereits Preis auf Preis ein. Er gewann 17-jährig den Concours de Genève, 18-jährig den Arthur-Rubinstein-Wettbewerb und erspielte sich zuletzt die Silbermedaille beim Chopin-Wettbewerb in Warschau. Gemeinsam mit Daniel Dodds gestaltet er ein Programm rund um Chopins Wien-Aufenthalt von 1829. Im Zentrum steht Chopins glanzvolles Klavierkonzert Nr. 1 e-Moll – ein Werk, mit dem Kevin Chen bereits grosse Erfolge feierte. Eine Entdeckung ist die Pianistin und Komponistin Leopoldine Blahetka, der Chopin in Wien begegnete und die mit Beethoven, Schubert und vielen weiteren Persönlichkeiten ihrer Zeit eng verbunden war. Beethovens Ouvertüre Zur Namensfeier und Schuberts Unvollendete runden demzufolge diesen Streifzug durch das musikalische Wien der frühen Romantik ab.
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"Reflections" - Midori spielt Tschaikowsky

Festival Strings Lucerne

Midori, Violine Festival Strings Lucerne Daniel Dodds, Leitung & Violine Maurice Ravel: Menuet sur le nom d’Haydn, arrangiert für Streichorchester von Cliff Colnot Helena Winkelman: Papa Haydn’s Parrot-Suite, Hommage à Haydn, 3 Stücke für Streichorchester 1. Variations on very little 2. Rondo in presence of fleas: a manic scratching miniature 3. Haydn on the rocks: your personal bird experience Peter I. Tschaikowsky: Violinkonzert D-Dur op. 35 Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36 Die legendäre Geigerin Midori kehrt zu den Festival Strings Lucerne zurück. Im Zentrum des Abends steht Tschaikowskys leidenschaftliches Violinkonzert – jenes Werk, mit dessen Einspielung Midori bereits als 14-Jährige internationales Aufsehen erregte und einen Grundstein zu ihrer Weltkarriere legte. Unter dem Titel «Reflections» entfaltet sich ein Programm der musikalischen Spiegelungen und Perspektivwechsel. Ravels feinsinnige Hommage an Haydn trifft auf Helena Winkelmans Haydn-Hommage, ihre Papa Haydn’s Parrot-Suite, die farbenreiche Tonsprache mit überraschenden Jazz- und Pop-Anklängen verbindet. Den Abschluss bildet Beethovens Zweite Sinfonie, die auf Haydn und Mozart zurückblickt und doch auch mit typisch Beethoven’scher Energie den Weg in die Zukunft weist.
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Die vier Jahreszeiten - einmal anders "Winter"

Festival Strings Lucerne

Benjamin Appl, Bariton Festival Strings Lucerne Chamber Players Franz Schubert: Winterreise op. 89, D. 911, arrangiert für Bariton und Streichquartett von Wim ten Have Im zweiten Teil der «vier Jahreszeiten – einmal anders» ist Benjamin Appl mit Schuberts «Winterreise» zu Gast. Der letzte Fischer-Dieskau-Schüler gehört zu den führenden Liedinterpreten unserer Zeit. Mit einer durch seinen berühmten Lehrer geprägten, ausdrucksstarken Textgestaltung und tiefen musikalischen Durchdringung begeistert der vielfach ausgezeichnete Bariton Publikum und Kritik auf den grossen Konzertpodien der Welt. Schuberts «Winterreise» ist ein Werk, das wie kaum ein anderes die existenziellen Fragen des Menschseins verhandelt. Mit feiner Nuancierung und grosser erzählerischer Kraft wird Appl den Weg des einsamen Wanderers nachzeichnen – von Hoffnung und Erinnerung bis zu Verlorenheit und Resignation. An die Stelle des Klaviers tritt ein Streichquartett mit Primarius Daniel Dodds. Die reichen Klangfarben und die kammermusikalische Intimität der Streicher verleihen Schuberts berühmtem Liedzyklus eine faszinierende neue Perspektive.
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"Drama, Tanz & Aufbruch" - Emanuel Ax spielt Mozart

Festival Strings Lucerne

Emanuel Ax, Klavier Festival Strings Lucerne Daniel Dodds, Leitung & Violine Wolfgang Amadé Mozart: Pas seul de M. Le Grand aus der Ballettmusik KV 367 zu Idomeneo KV 366 Wolfgang Amadé Mozart: Klavierkonzert Nr. 25 C-Dur KV 503 Vincenzo Righini: Ballettsuite aus der Oper «Gerusalemme liberata» (1803) Solovioline: Daniel Dodds Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21 Mit Emanuel Ax präsentieren die Festival Strings Lucerne zum Auftakt der Konzerte im KKL Luzern einen der bedeutendsten Pianisten unserer Zeit. Der vielfache Grammy-Preisträger und gerade erst von Musical America zum «Künstler des Jahres» gekürte Pianist feiert sein überfälliges Debüt beim Orchester und interpretiert Mozarts Klavierkonzert Nr. 25 KV 503 – ein Meisterwerk von majestätischer Grösse und festlicher Strahlkraft. Eine spannende Entdeckung erwartet das Publikum im zweiten Konzertteil mit Musik von Vincenzo Righini, einem heute leider kaum noch bekannten Zeitgenossen Mozarts und Beethovens, der als preussischer Hofkapellmeister zu den prägenden Musikpersönlichkeiten seiner Epoche zählte. Von hier führt der Weg zu Beethoven, der über ein Thema Righinis Klaviervariationen schrieb und mit dessen Erster Sinfonie die Festival Strings Lucerne und Daniel Dodds den Blick auf das bevorstehende Beethoven-Jahr richten.
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Die vier Jahreszeiten - einmal anders "Herbst"

Festival Strings Lucerne

Festival Strings Lucerne Chamber Players Johannes Brahms: Im Herbst op. 104, Nr. 5, arrangiert für Streichquartett von David Faber Wolfgang Amadé Mozart: Streichquintettsatz a-Moll KV Anh. 79 (KV 515c), ergänzt von Caspar Diethelm (1978) Joseph Kosma: Les feuilles mortes, arrangiert für Streichquartett von Toru Takemitsu Wolfgang Amadé Mozart: Streichquintett C-Dur KV 515 In vier Konzerten widmen sich die Festival Strings Lucerne Chamber Players in der Saison 2026/2027 dem beliebten Thema der Vertonung von Jahreszeiten – jedoch «einmal anders», als man es erwarten würde. Den Auftakt macht der Herbst: eine musikalische Reise durch melancholische Stimmungen und leuchtende Klangfarben. Johannes Brahms begegnet dem Herbst in seinem für Streichquartett adaptierten Chorlied Im Herbst mit inniger Nachdenklichkeit. Eine ähnliche melancholische Stimmung prägt das berühmte Chanson Les feuilles mortes von Joseph Kosma, ursprünglich für Yves Montand geschrieben und auch durch Frank Sinatra und Miles Davis berühmt geworden. Der japanische Komponist Toru Takemitsu schuf daraus eine faszinierende Klangreflexion für Streichquartett. Der Luzerner Komponist Caspar Diethelm, dessen 100. Geburtstag in diesem Jahr zu feiern wäre, liess sich auf ähnliche Weise von Musik eines anderen inspirieren und verwandelte ein verschattetes Mozart-Fragment in ein eigenständiges Werk. Und natürlich: Mozart darf nicht fehlen. Mit seinen unverwechselbaren Klangfarben, die ebenso wundervoll herbstlich geprägt sein können, setzt er mit dem Quintett KV 515 den Schlusspunkt eines Programms, das den Herbst in Musik übersetzt – poetisch, farbenreich und voller überraschender Verbindungen.
Aufführungen | Musiktheater

Mysterien des Alltags

Hochschule Luzern - Musik

Aufführungen | Performance

Diplomprojekt Bachelor of Arts/Musik und Bewegung

Hochschule Luzern - Musik

Vorbeifahren Welten kollidieren, Bewegungen verschwimmen und Begegnungen entgleisen. Was geschieht, wenn wir an uns selbst vorbeifahren? Eindrücke überfluten, Signale blinken, Gedanken wechseln die Gleise. Wer bin ich? Wohin geht die Fahrt? Eine interdisziplinäre Performance zu zweit - zusammen, allein, zusammen und doch allein. Musik und Sounds bestehen aus Covers, Eigenkompositionen und Social-Media Sound-Snippets. Mitwirkende: Jana Hafner & Nelly Bühl Mentorinnen: Charlotte Hug Raschèr & Sonia de Almeida Rocha
Aufführungen | Oper

Chineke! Orchestra | Vokalensemble der Cape Town Opera | Kwamé Ryan | Solist*innen

Lucerne Festival

Chineke! Orchestra Vokalensemble der Cape Town Opera Kwamé Ryan, Dirigent Nonhlanhla Yende, Bess Conroy Scott, Crown Lukhanyo Moyake, Sportin’ Life Siyabulela Ntlale, Porgy Brittany Smith, Clara Siphamandla Moyake, Serena Lungelwa Mdekazi, Maria Magdalene Minnaar, Regie Shaun Oelf, Choreographie Grant van Ster, Choreographie Maritha Visagie, Kostüme George Gershwin (1898–1937): The Gershwin’s® Porgy and Bess®. Oper in drei Akten von George Gershwin, DuBose und Dorothy Heyward und Ira Gershwin Ob Summertime, It Ain’t Necessarily So oder I Got Plenty o’ Nuttin’ : In Porgy and Bess reiht George Gershwin Hit an Hit. Was leicht vergessen lässt, dass er keinesfalls ein glitzerndes Broadway-Musical komponierte, sondern eine wegweisende ernste Oper — die allerdings weniger nach Wagner oder Verdi klingt als vielmehr nach Spiritual und Jazz. Es geht um Arbeitslosigkeit und Armut, Drogen und Mord. Und um die unglückliche Liebesgeschichte zwischen dem gehbehinderten Bettler Porgy und der flattrigen Bess. Vor allem aber: Diese Oper spielt unter Afroamerikaner*innen — erstmals in der Geschichte des Musiktheaters. Das war mutig in den 1930er Jahren, zu Hochzeiten der Rassendiskriminierung. Genau wie Gershwins Vorgabe, Porgy and Bess sei ausschliesslich von schwarzen Sänger*innen aufzuführen. Bei Lucerne Festival können Sie die berühmteste und erfolgreichste Oper Amerikas mit dem Ensemble der Cape Town Opera erleben, Südafrikas einziger Musiktheatertruppe. Und auch das gefeierte Chineke! Orchestra, das nach seinen begeisternden Auftritten in den Sommern 2022 und 2024 an den Vierwaldstättersee zurückkehrt, setzt sich mehrheitlich aus People of Color zusammen. Halbszenische Aufführung mit deutschen Übertiteln Pause um ca. 17.25 Uhr Konzertende gegen 19.20 Uhr 15.00 Uhr Konzerteinführung mit Malte Lohmann (KKL Luzern, Auditorium)
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Vivaldi immersiv

Festival Strings Lucerne

Projektil, Videoprojektion & Lichtinstallation Festival Strings Lucerne Daniel Dodds, Leitung & Violine Vivaldi: Die vier Jahreszeiten Mit den Festival Strings Lucerne und Videoprojektionen & Lichtinstallationen von Projektil 300 Jahre alt – und immer noch ein Hit! Antonio Vivaldis «Vier Jahreszeiten» sind ein musikalischer Dauerbrenner voller Energie, Kontraste und Überraschungen. Mal lodert die Hitze, mal tost der Sturm, dann wieder funkelt zarte Stille – ein Klassiker voller Spannung und Lebendigkeit. Diesmal jedoch nicht im herkömmlichen Konzertformat, sondern als immersives Erlebnis: Die Festival Strings Lucerne mit dem Solisten Daniel Dodds spielen live, während die Videokünstler von Projektil mit grossflächigen Projektionen und kunstvollen Lichtinstallationen die Bühne zum Leuchten bringen. So werden Frühling, Sommer, Herbst und Winter nicht nur hörbar, sondern auch sichtbar und unmittelbar erlebbar – ein Spiel der Sinne zwischen Sonnenglanz, Gewitter und Schneesturm. Erleben Sie, wie im KKL Luzern Vivaldis Meisterwerk in neuem Glanz erstrahlt. Klassik als Gesamtkunstwerk – intensiv, farbenreich und lebendig!
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Wiener Begegnungen

Festival Strings Lucerne

Festival Strings Lucerne Chamber Players Dimitri Ashkenazy, Klarinette Yuta Takase, Violine Jonas Moosmann, Violine Dominik Fischer, Viola Jonas Iten, Violoncello Alexander von Zemlinsky: Zwei Sätze für Streichquartett (1927) Johannes Brahms: Klarinettenquintett h-Moll op. 115
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Beethoven am Klavier

Festival Strings Lucerne

Rudolf Buchbinder, Klavier Festival Strings Lucerne Daniel Dodds, Leitung & Violine Wojciech Kilar: Orawa für Streichorchester Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur op. 15 Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 39 Es-Dur KV 543 Manchmal erwächst aus einer traurigen Nachricht – wie der, dass Alice Sara Ott, die leider aufgrund der Nachwirkungen einer Sehnenscheidenentzündung das Beethoven-Klavierkonzert derzeit nicht spielen kann, ihr Konzert absagen muss – auch Neues, auf das man sich dann wieder freuen kann: Die Nachricht, dass Rudolf Buchbinder aus grosser Freundschaft zu den Festival Strings Lucerne die Situation rettet und das Eröffnungskonzert der Festival-Strings-KKL-Saison 2025/2026 kurzfristig übernimmt, ist grossartig. ​​​​​​​ Mit einem der herausragenden Beethoven-Interpreten unserer Tage kann das angekündigte Programm unverändert bleiben. Nicht nur das: Nach dem unvergesslichen Konzert im Mai 2024 im grossen Saal der Berliner Philharmonie mit ausgewählten Mozart-Konzerten und dem überragenden Beethoven-Gesamtzyklus aller Klavierkonzerte, den die Festival Strings Lucerne zusammen mit Rudolf Buchbinder im letzten Jahr im Seoul Arts Center gespielt haben, verspricht auch dieser Abend im KKL Luzern ein besonderes musikalisches Highlight zu werden.
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Anastasia Kobekina:
Elgars Cellokonzert

Festival Strings Lucerne

Anastasia Kobekina, Violoncello Festival Strings Lucerne Daniel Dodds, Leitung & Violine Ethel Smyth: Symphonie für kleines Orchester D-Dur (1878–1884) Edward William Elgar: Violoncellokonzert e-Moll op. 85 Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 2 Mit der Cellistin Anastasia Kobekina kommt ein Star der jungen Generation nach Luzern und interpretiert Elgars Meisterwerk gemeinsam mit den Festival Strings Lucerne. Die Festival Strings Lucerne erlebten mit Anastasia Kobekina bereits eine feurige Begegnung bei einer «Spanischen Nacht» des Rheingau Musik Festivals. Inzwischen zieht sie mit ihrem überbordenden Temperament und ihrer Virtuosität auf internationalen Bühnen alle in den Bann und gewahrt aktuell mit einem versonnenen Bach-Album auch tiefe Einblicke in ihr Seelenleben. Wie gewohnt spielen die Festival Strings Lucerne ohne Dirigenten. Sie werden vom Konzertmeisterpult aus von Daniel Dodds geleitet, was von allen Orchestermusikern vor allem bei sinfonischem Repertoire eine immense Herausforderung bedeutet.
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Romantisches aus Leipzig

Festival Strings Lucerne

Nelson Goerner, Klavier Festival Strings Lucerne Chamber Players Daniel Dodds, Violine Erika Schutter, Violine Dominik Fischer, Viola Alexander Kionke, Violoncello Felix Mendelssohn Bartholdy: Klaviertrio Nr. 2 c-Moll op. 66 MWV Q 33 Robert Schumann: Klavierquintett Es-Dur op. 44
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Reise nach Paris:
Piemontesi am Klavier

Festival Strings Lucerne

Francesco Piemontesi, Klavier Festival Strings Lucerne Daniel Dodds, Leitung & Violine Sergei Prokofjew: Ouvertüre über hebräische Themen op. 34a Maurice Ravel: Klavierkonzert G-Dur Maurice Ravel: Ma Mère l'Oye, Cinq Pièces Enfantines, Orchestersuite George Gershwin: An American in Paris, arr. für Kammerorchester von I. Farrington Maurice Ravels Klavierkonzert G-Dur verbindet Virtuosität mit jazzigen Anklängen und mediterraner Leichtigkeit. Der Tessiner Francesco Piemontesi ist zu einem Weltklassepianisten gereift, um den sich die Orchester weltweit reissen. Mit seiner in der französischen Klaviertradition wurzelnden, kristallinen Klangraffinesse gehört er zu den führenden Ravel-Interpreten unserer Zeit. Mit George Gershwins «An American in Paris» entführen die Festival Strings Lucerne in das pulsierende Paris des frühen 20. Jahrhunderts – eine mitreissende Klangreise zwischen klassischer Eleganz und amerikanischem Swing.
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Kammermusik zum Gründonnerstag

Festival Strings Lucerne

Festival Strings Lucerne Chamber Players Daniel Dodds, Violine Eszter Major, Violine Sylvia Zucker, Viola Jonas Iten, Violoncello Felix Mendelssohn Bartholdy: Vier Stücke für Streichquartett op. 81 (1827–1847) Felix Mendelssohn Bartholdy: Salve Regina für Sopran und Streicher Es-Dur MWV C 2 (1824) Fanny Hensel: Streichquartett Es-Dur (1834)

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