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Nidwaldner Museum

Mit seiner Sammlung von Kunstwerken und kulturhistorischen Objekten dokumentiert das Nidwaldner Museum die Kunst- und Kulturgeschichte des Kantons Nidwalden. In drei Dauerausstellungen und drei bis vier Wechselausstellungen werden jedes Jahr verschiedene Nidwaldner Themen ins Zentrum gestellt. Das Nidwaldner Museum ist ein kantonales Museum und besteht aus drei Häusern.

Kontakt

Nidwaldner Museum
Verwaltung
Mürgstraße 12
CH-6371 Stans

Telefon: +41 (0)618-73 40
Fax: +41 (0)618-73 42
E-Mail: museum@nw.ch

 

Unsere Häuser sind wie folgt geöffnet:

Winkelriedhaus : ganzjährig
Mi 14-20 Uhr, Do-Sa 14-17 Uhr, So 11-17 Uhr
Montag und Dienstag immer geschlossen

Salzmagazin : März bis Oktober
Mi 14-20 Uhr, Do-Sa 14-17 Uhr, So 11-17 Uhr
Montag und Dienstag immer geschlossen

Festung Fürigen : März bis Oktober
Sa/So 11-17 Uhr

Unsere Häuser sind an folgenden Feiertagen, auch wenn sie in die Öffnungszeiten fallen, ebenfalls geschlossen: 1. Januar, Schmutziger Donnerstag und 25. + 26. Dezember

Führungen auf Anfrage jederzeit möglich
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Bildung

Führungen

Führungen
Das Nidwaldner Museum bietet Gruppenführungen durch alle Dauer- und Sonderausstellungen an.

Schlaglicht-Rundgänge
Öffentliche Schlaglicht-Rundgänge (60 Minuten, Daten finden Sie im Kalender): Expertinnen und Experten aus der Kunst und der Geschichte erörtern und kommentieren ausgewählte Werke, Themen und Objekte aus den Ausstellungen des Nidwaldner Museums. Ihre Sichtweisen eröffnen neue Perspektiven auf die vielgestaltigen Exponate.

Winkelriedhaus und Salzmagazin
Führung durch die jeweilige Sonderausstellung
Dauer: ca. 1 Stunde
Kosten: auf Anfrage

Festung Fürigen
Führung durch die Festung Fürigen in Stansstad.
Dauer: 1,25 Stunden
Kosten: auf Anfrage

Information und Buchung unter:
Nidwaldner Museum
Elian Bartolini
Postfach 1244
6371 Stans
041 618 73 40
museum@nw.ch

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Bildung

Angebote für Schulklassen

Workshops & Rundgänge für Schulklassen
Schülerinnen und Schüler haben in den Ausstellungen Gelegenheit, die Vielseitigkeit des Kunstschaffens und die Geschichte des Kantons Nidwalden zu entdecken. Sie erhalten Einblicke in wichtige kunst- und kulturhistorische Entwicklungen und Ereignisse. Zu den Ausstellungen bieten wir Rundgänge (45 Minuten) und Workshops (90 Minuten) an.

Selbstständige Rundgänge
Für den selbstständigen Besuch mit Ihrer Schulklasse bietet das Museum didaktische Materialien für den Ausstellungsrundgang an. Die Rundgänge dauern ca. 60 Minuten und lassen sich mit Schulklassen der Unter- und Oberstufe durchführen. Anbei finden Sie Arbeitsblätter für Ihre Klasse sowie weiterführende Ideen für die Diskussion der Themenfelder in der Ausstellung oder im Unterricht.

Download: Didaktische Unterlagen zur Dauerausstellung „Mutig, trotzig, selbstbestimmt – Nidwaldens Weg in die Moderne“

Download: Didaktische Unterlagen zur Dauerausstellung „Nachhall und Witterung – Ausgewählte Werke aus der Sammlung des Nidwaldner Museums“

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Bildung

Lehrplan 21 – Nidwaldner Fachthemen

Das Nidwaldner Museum ermöglicht Schülerinnen und Schülern direkte Begegnungen und Erkundungen und bietet als ausserschulischer Lernort ein grosses Potential für eine lebensnahe Geschichts- und Kulturvermittlung.

Zur Einführung des Lehrplans 21 an der Volksschule erarbeitet das Nidwaldner Museum eine Auswahl von Fachthemen zur Kantonsgeschichte. Diese lassen sich im Unterricht einsetzen und mit einem Museumsbesuch verbinden.

Die Materialien stehen Lehrpersonen auf der Bildungsplattform zebis.ch zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Das Angebot ist eine Zusammenarbeit mit dem Amt für Volksschulen und Sport.

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Museum

Winkelriedhaus

Das Winkelriedhaus ist einer der bedeutendsten Profanbauten im Kanton Nidwalden.
Das Haus wurde erstmals im 13. Jahrhundert urkundlich im Jahrzeitenbuch des Klosters Engelberg erwähnt. Im ausgehenden Mittelalter gehörte es dem Geschlecht der Winkelrieds.

1560 erwarb es Landammann Ritter Melchior Lussi (1529-1606). Der bedeutende Staatsmann und Ordensträger als Ritter vom heiligen Grab baute das Winkelriedhaus während 40 Jahren zu einem herrschaftlichen Sitz aus. Seine Liebe zur italienischen Kultur ist in den Kreuzgewölben, den Loggien und Säulen sichtbar.

Das Winkelriedhaus blieb über 200 Jahre im Besitz der Familie Lussi. 1766 übernahm es Landammann Jost Remigi Traxler. 1815 ging es schliesslich an die Familie Kayser über. Diese schenkte das Haus 1974 dem Kanton, der es von 1983 bis 1991 restaurierte und renovierte. Heute beherbergt das Winkelriedhaus eine Dauerausstellung, Räume für Sonderausstellungen, einen Garten für Veranstaltungen und Vermietungen.

Öffnungszeiten
Mi 14 - 20 Uhr, Do-SA 14 - 17 Uhr, So 11 - 17 Uhr (geschlossen: Montag und Dienstag sowie 1. Januar / Schmutziger Donnerstag, 28.02.19 / 25. + 26. Dezember)

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Museum

Pavillon Winkelriedhaus

Alt und Neu vereint

Ende Januar 2012 wurde das jüngste Haus des Nidwaldner Museums eingeweiht: Der Pavillon im Hof des Winkelriedhauses. Im Rahmen der Neukonzeption wurde er lanciert und umgesetzt und steht nun als Zeichen der Nidwaldner Kunst und Kultur, die Alt und Neu, Tradition und Innovation, Vergangenheit und Zukunft vereint.

Entworfen und gebaut wurde der Pavillon von Unit Architekten in Hergiswil. Das Winkelriedhaus liegt als Solitär am Rande von Stans und Oberdorf. In Verbindung mit dem Park und der umgebenden Mauer bildet es eine markante Einheit, die sich seit dem 15. Jahrhundert bewährt hat. Um ein gleichwertiges Vis-à-vis zum bestehenden Haus zu schaffen, ist der Pavillon als massiver Körper gestaltet. Der Neubau ist in Sichtbeton ausgeführt, die äussere Oberfläche trägt den Abdruck einer Bretterschalung. Der Pavillon setzt einen markanten Akzent in das Ensemble, ohne jedoch das Hauptgebäude zu konkurrenzieren. Der Betonkörper weisst in den Fassaden lediglich zwei Öffnungen aus, die man mit massiven Eichentoren schliessen kann.

Der monolithische, kubische Körper teilt den Garten in zwei Höfe. Um diese beiden Höfe ins richtige Licht zu setzen, wurde der Künstler Jo Achermann für die Gartengestaltung beauftragt. Mit drei präzise gesetzten Skulpturen, Obstbäumen und Spaliergewächs entlang der Mauer schafft Jo Achermann das Erfassen des Raums. Er lässt die Besuchenden den Platz umrunden, einnehmen und darin verweilen.

Die ganze Anlage ist ein ineinander verwobenes Ganzes, in dem sich die Disziplinen, Architektur, Kunst und Gartenbau kaum unterscheiden lassen. Ein Gesamtkunstwerk.

Öffnungszeiten:
Mi 14 - 20 Uhr, Do-SA 14 - 17 Uhr, So 11 - 17 Uhr (geschlossen: Montag und Dienstag sowie 1. Januar / Schmutziger Donnerstag, 28.02.19 / 25. + 26. Dezember)

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Museum

Salzmagazin

Nach einem Beschluss von 1699 des Landsrates wurde 1700/1701 das Salzmagazin gebaut, welches ebenfalls als Kornspeicher dienen sollte. Jede Gemeinde hatte etwas zum Bau beizusteuern wie Steine, Holz, Sand oder Ziegel. Trotzdem geriet das Bauunternehmen anfänglich wegen der Lohnzahlungen der Handwerker in finanzielle Schwierigkeiten. Nach einem halben Jahr konnte der Bau jedoch abgeschlossen werden.

Das Wappen des Bauherrn und Landammanns Nicolaus Keiser, sowie zwei Löwen mit NW-Wappenschild und ein zweiköpfiger Adler sind übrigens am Giebel der Nordfassade zu sehen. Die Inschrift besagt: „HER HR NICOLAUS KEISER GEWESNER OBERVOGT 6 IAHR SECKELLMEISTER DER ZEIT REGIERENDER LANDTAMEN UND BAUWHERR DISES MAGAZINHAUS NEUW ERWELTER LANDTVOGT UFF DER RÜFFIER UND COMISARI NACHER BÄLLENZ AO 1700“.

Bereits ab 1709 wurde der Bau durch die Aufgabe des obrigkeitlichen Salzregals vielfältig genutzt, beispielsweise von 1722 bis 1865 als Theater. Zwischen 1884 und 1898 hatte sich sogar eine Mädchen-Sekundarschule im Parterre eingerichtet. 1872 wurde für die Sammlung des historischen Vereins Platz geschaffen und ab 1907 der ganze Bau als Museum genutzt. All die Schätze des Historischen Vereins, welche sich im Salzmagazin befanden, kamen in ihrer Fülle jedoch leider nicht sehr gut zur Geltung. So wurde ausgelagert und dem Nidwaldner Museum stehen nun drei Etagen zur Verfügung, die immer wieder mit abwechslungsreichen Sonderausstellungen bestückt werden.

Öffnungszeiten:
06.04. - 27.10.2019: Mi 14-20 Uhr, Do - Sa 14-17 Uhr, So 11-17 Uhr. Zusätzlich wird die Dauerausstellung von November bis März auf Anfrage geöffnet.

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Museum

Festung Fürigen

Ab April 2018 präsentiert das Nidwaldner Museum in der Festung Fürigen eine neu konzipierte Dauerausstellung.
Hinter den schroffen Felswänden des Bürgenbergs bei Stansstad versteckt sich die Festung Fürigen. Gebaut während des Zweiten Weltkriegs war sie Teil des Reduits, der damaligen Verteidigungsstrategie. Im Falle eines Angriffs hätte das Artilleriewerk mit seinen zwei Kanonen dazu beitragen sollen, einen deutschen Vormarsch in die Alpenregion abzuwehren. Auch im Kalten Krieg blieb die Festung in Betrieb, ausgerichtet auf neue Bedrohungsszenarien. Letztmals zogen 2009 Männer – nun als Soldaten verkleidet – für eine Reality-Show des Schweizer Fernsehens in den Stollen. Als Museum kann die Festung seit 1991 erkundet werden.
Die aktuelle Ausstellung richtet den Blick auf die Festung und ihr Abwehrkonzept. Sie thematisiert die gesellschaftlichen Entwicklungen der Region und zeigt das Leben und den Alltag der Männer, die in Fürigen bis in die 1980er Jahre ihren Dienst leisteten. Ein audiovisueller Rundgang führt durch den äusseren Stollen, zu den Geschützständen und schliesslich in den Unterkunftsbereich. Hier wurde
gegessen und geschlafen. Was hat die Festungssoldaten während des mehrwöchigen Aufenthalts im Berg beschäftigt? Welche Sorgen drückten und
plagten sie? Was schrieben sie ihren Lieben nach Hause? Erleben Sie hautnah ein Stück Schweizer Geschichte und erkunden Sie die geheime Welt im Felsen!

Die Temperatur in der Festung beträgt das ganze Jahr über 10-12 Grad. Ziehen sie sich warm an!

Öffnungszeiten
April bis Oktober: Samstag und Sonntag: 11-17 Uhr

Jeden ersten Sonntag im Monat öffentliche Führung um 11 Uhr.

Ausserordentliche Öffnungszeiten und Führungen sind jederzeit möglich.
Die Festung kann zusammen mit einer Führung anschliessend auch für Apéros gemietet werden.

Auskunft und Buchungen:
Elian Bartolini: 041 618 73 40
museum@nw.ch

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Nidwaldner Museum

Verwaltung

Mit seiner Sammlung von Kunstwerken und kulturhistorischen Objekten dokumentiert das Nidwaldner Museum die Kunst- und Kulturgeschichte des Kantons Nidwalden. In drei Dauerausstellungen und drei bis vier Wechselausstellungen werden jedes Jahr verschiedene Nidwaldner Themen ins Zentrum gestellt. Das Nidwaldner Museum ist ein kantonales Museum und besteht aus drei Häusern. Unsere Häuser sind wie folgt geöffnet:

Winkelriedhaus : ganzjährig
Mi 14-20 Uhr, Do-Sa 14-17 Uhr, So 11-17 Uhr
Montag und Dienstag immer geschlossen

Salzmagazin : März bis Oktober
Mi 14-20 Uhr, Do-Sa 14-17 Uhr, So 11-17 Uhr
Montag und Dienstag immer geschlossen

Festung Fürigen : März bis Oktober
Sa/So 11-17 Uhr

Unsere Häuser sind an folgenden Feiertagen, auch wenn sie in die Öffnungszeiten fallen, ebenfalls geschlossen: 1. Januar, Schmutziger Donnerstag und 25. + 26. Dezember

Führungen auf Anfrage jederzeit möglich

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Ausstellungen / Museum Historisches Museum Luzern Luzern, Pfistergasse 24
Ausstellungen / Museum Forum Schweizer Geschichte Schwyz Schwyz, Zeughausstrasse 5
Ausstellungen / Museum Bourbaki Panorama Luzern Luzern, Löwenplatz 11
Ausstellungen / Museum Natur-Museum Luzern Luzern, Kasernenplatz 6
Ausstellungen / Museum Kunstmuseum Luzern Museum of Art Lucerne Luzern, Europaplatz 1 (im KKL Luzern)

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