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Konzerte / Konzert Hochschule Luzern
Bereich Musik
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Aufführungen / Oper Semperoper Dresden Dresden, Theaterplatz 2
Ereignisse / Festival Ost-West Musikfest Niederösterreich Meisterkonzerte und Meisterkurs
Ereignisse | Festival

Schumannfest

Tonhalle Düsseldorf

Ein Lied dauert nur wenige Minuten – und kann doch sofort berühren. Genau darum geht es beim Schumannfest: um Lieder und Musik, die Geschichten erzählen und Gefühle wecken. Unter dem Motto „HEIMATEN“ fragen wir: Was bedeutet Zuhause heute? Ist es ein Ort – oder eher eine Erinnerung, eine Beziehung, eine Stimme, ein Klang? Vom 6. bis 26.06.2026 wird Düsseldorf zur Liedstadt. In der Tonhalle und an besonderen Orten in der Stadt hörst du Konzerte, die vom intimen Liederabend bis zu Kammermusik, Jazz und ungewöhnlichen Formaten reichen. Christoph und Julian Prégardien, Vater und Sohn, eröffnen das Festival mit Liedern von Robert Schumann und Franz Schubert – Musik, die vertraut und zugleich neu klingt, persönlich und doch für alle verständlich. Im Dialog von Robert und Clara Schumann mit heutigen Stimmen zeigt das Festival, wie Musik Heimaten bewahren, hinterfragen oder neu erfinden kann. Wer sich darauf einlässt, erkennt vielleicht: In diesen Liedern findet man sich selbst wieder.
Ereignisse | Festival

ImPulsTanz - Vienna International Dance Festival

9.7. bis 9.8.2026 Im Jahr 1984 gegründet, hat sich das ImPulsTanz – Vienna International Dance Festival zum größten Festival für zeitgenössischen Tanz und Performance entwickelt. Alljährlich präsentiert es im Sommer ein einzigartig vielfältiges Programm mit Performances, Workshops, Research Projects und musikalischen Acts. Ausgewählte Produktionen gehen am 6. Mai 2026 in den Vorverkauf, Tickets für alle weiteren Performances sind ab 9. Juni 2026 erhältlich.
Ereignisse | Festspiele

Wiener Festwochen

15.5. bis 21.6.2026 Time for New Gods! Von Florentina Holzinger bis Robert Wilson, von Narcissister bis Trajal Harrell, von Rébecca Chaillon bis Milo Rau, von Angélica Liddell bis Romeo Castellucci: Zum 75. Jubiläum verwandeln sich die Wiener Festwochen in die REPUBLIC OF GODS. An 34 Orten in ganz Wien werden vom 15. Mai bis zum 21. Juni Mythen und Ikonen zelebriert und hinterfragt, Regie-Lieblinge treffen auf Performance-Ikonen, Welttheater auf Debattenkultur und Sci-Fi-Religion auf uralte Epen beim „aktuell ‚hottesten‘ Theaterfestivals im deutschsprachigen Raum“ (nachtkritik).
Ereignisse | Fest

Frühlingsfest: 25 Jahre Jung und Jung Verlag

Literaturhaus Salzburg

Fest mit Lesung, Gespräch, Musik & Buffet Beteiligte: Lukas Gwechenberger, Dagmar Leupold, Marlen Mairhofer, Martin Prinz, Matthias Gruber Das traditionelle Literaturhaus-Frühlingsfest mit einem österreichischen Verlag: diesmal Jung und Jung zum 25. Geburtstag! Lektor Günther Eisenhuber stellt das Programm im Gespräch mit Tomas Friedmann vor, vier Autor:innen des Verlags treten auf – eingeladen mit Prosa- und Lyrikbänden sowie mit noch unveröffentlichten Texten. Dazu Live-Musik vom Künstler Lukas Gwechenberger, der u. a. mit dem Elektronik-Preis des Landes Salzburg ausgezeichnet wurde. „Die letzten Tage“ von Martin Prinz ist ein erschütternder Tatsachenroman über einen einzigartigen Fall österreichischer Zeitgeschichte. Eine Tal-Öffnung in den Ostalpen, April 1945, die Tage des „Tausendjährigen Reiches“ sind gezählt. Wo alles längst zu spät ist, aber eben noch nicht vorbei, errichtet ein Kreisleiter sein höchstpersönliches Standgericht, ein privates Mordregime. Die Gedichte von Dagmar Leupold trotzen dem Geplauder, indem sie eine Sprache für unsere Ohnmacht finden. „Small Talk“ heißt ihr Lyrikband; darin geht es um (politische)Wetterlagen, um Strömungen und Störungen, um das, was uns heute droht und morgen erwartet. Die Gedichte sind freilich keine Nachrichten. Aber sie reagieren auf die Nachrichten: mit einem bangen Blick in den Himmel nach besseren Aussichten. Der Debütroman „Alice“ der Autorin Marlen Mairhofer erscheint im Herbst 2026 bei Jung und Jung und wurde schon vorab mit dem Theodor-Körner-Förderpreis 2025 ausgezeichnet: „Ein virtuos umgesetztes Sprachkunstwerk: ebenso sprachverspielt und von experimenteller Kreativität wie erfahrungsreich und mit genauem Blick für soziale, zwischenmenschliche Verhältnisse! Daraus ergibt sich ein auf seine Art überaus gewitztes und kluges Leseerlebnis“ (aus der Begründung des Kuratoriums). Die Autorin liest aus ihrem Manuskript. Mit seinem Debütroman „Die Einsamkeit der Ersten ihrer Art“ hat Matthias Gruber 2023 für Begeisterung gesorgt – beim lesenden Publikum wie in der Presse und der Jury des Rauriser Literaturpreises. Der Roman um die vierzehnjährige Arielle, die an einer seltenen Krankheit leidet und auf dem Müllplatz eine andere Identität findet, ist seither der einzige seiner Art geblieben: Mit Spannung warten wir auf seinen zweiten Roman. Ob er daraus lesen wird? Oder doch etwas anderes aus der Schublade? So oder so, er wird das Publikum überraschen und gewiss begeistern. Martin Prinz, geb. 1973, lebt in Wien, schreibt Reisegeschichten, Romane und Drehbücher. Dagmar Leupold, geb. 1955 in Niederlahnstein, lebt als Autorin von Prosa und Lyrik sowie als Übersetzerin in München. Marlen Mairhofer, geb. 1991 in Steyr, lebt in Salzburg, wo sie im Kultur- und Wissenschaftsbetrieb arbeitet. Matthias Gruber, geb. 1984 in Wien, lebt als Autor in Salzburg. Er ist Mitgründer des Stadt-Magazins „fraeuleinflora.at“ Eintritt € 14/12/10 Veranstalter: Jung und Jung Verlag, Verein Literaturhaus
Ereignisse | Festival

Radikal jung Festival

Münchner Volkstheater

Das Radikal jung Festival findet einmal jährlich am Münchner Volkstheater statt. Die Kurator*innen des Festivals laden jedes Jahr junge Talente im Bereich der Theaterregie ein, die sich mit ihren Arbeiten in der deutschen und europäischen Theaterlandschaft hervorgetan haben. Die Jury, bestehend aus Christine Wahl, C. Bernd Sucher, Hannah Mey, Isabelle Redfern und Leon Frisch, sichten Stücke junger Regisseur*innen und stellen das Festivalprogramm zusammen. Von Beginn an war und ist es das Ziel des Festivals, die neue Generation der Theatermacher*innen zu fördern, ihre thematischen und ästhetischen Vorlieben aufzuzeigen und sowohl einem Fachpublikum als auch einer breiten Öffentlichkeit Perspektiven einer möglichen Theaterlandschaft von morgen aufzuzeigen. Im Rahmen des Festivals wird ein Publikumspreis in Höhe von 4.000 Euro verliehen, der seit 2005 von den Freunden des Münchner Volkstheater e.V. gestiftet wird. Das 20. Radikal jung Festival findet vom 24. April bis 3. Mai 2026 statt.
Ereignisse | Festival

Luzerner Kirchenmusiktage 2026

Hochschule Luzern - Musik

Samstag, 28. März 2026 17:30 Uhr, Jesuitenkirche Luzern Musikalische Meditation Antonio Caldara (1670–1736) Stabat Mater Misere Salve Regina Sinfonie Nr. 4 und Nr. 12 Vokalensemble und Orchester des Collegium Musicum Stefanie Erni, Veronika Mair, Sopran Salome Cavegn, Lisa Lüthi, Alt Joël Morand, Jan Hofstetter, Tenor Israel Martins, Gaudenz Wigger, Bass Suzanne Z’Graggen, Orgel Jakob Pilgram, Leitung Sonntag, 29. März 2026 17:00 Uhr, Jesuitenkirche Luzern Gottesdienst zum Palmsonntag Motetten zum Palmsonntag Luzerner Kantorei Suzanne Z’Graggen, Orgel Eberhard Rex, Leitung Dienstag, 31. März 2026 18:00 Uhr, Jesuitenkirche Luzern Musikalische Meditation Studierende Orgelklasse Suzanne Z’Graggen P. Dr. Hansruedi Kleiber, Texte Mittwoch, 1. April 2026 18:00 Uhr, Jesuitenkirche Luzern Musikalische Meditation Saxofonklassen Beat Hofstetter und Sascha Armbruster Ursula Norer, Texte Donnerstag, 2. April 2026 17:30 Uhr, Jesuitenkirche Luzern Liturgie am Hohen Donnerstag – Choralamt Schola Cantorum Vocetia Bernhard Hangartner, Choralmagister Julien Brügger, Orgel Freitag, 3. April 2026 10:00 Uhr, Jesuitenkirche Luzern Versöhnungsfeier Reimar Houtman, Violoncello Suzanne Z’Graggen, Orgel Freitag, 3. April 2026 15:00 Uhr, Jesuitenkirche Luzern Liturgie am Karfreitag Antonio Scandello (1517–1580): Johannespassion Vokalensemble des Collegium Musicum Lia Andres; Viola Galli, Sopran Lisa Lüthi, Alt Jakob Pilgram, Tenor Israel Martins, Bass Jakob Pilgram, Leitung Freitag, 3. April 2026 19:30 Uhr, Jesuitenkirche Luzern Meditation zum Karfreitag Johann David Heinichen (1683–1729): Cantata al Sepolcro di nostro Signore Lia Andres, Sopran Lisa Lüthi, Alt Jakob Pilgram, Tenor Israel Martins, Bass Orchester des Collegium Musicum Jakob Pilgram, Leitung Samstag, 4. April 2026 21:00 Uhr, Jesuitenkirche Luzern Osternachtliturgie Philipp Hutter, Trompete Madelaine Wibom, Kantorin/ Sopran Suzanne Z’Graggen, Orgel Sonntag, 5. April 2026 10:00 Uhr, Jesuitenkirche Luzern Festgottesdienst am Ostermorgen Anita Furrer, Simon Estermann, Trompete Eberhard Rex, Orgel Sonntag, 5. April 2026 15:00 Uhr, Jesuitenkirche Luzern Festgottesdienst an Ostern Philipp Hutter, Trompete Suzanne Z’Graggen, Orgel Sonntag, 5. April 2026 17:00 Uhr, Jesuitenkirche Luzern Festgottesdienst an Ostern Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791): Krönungsmesse, KV 317 Regina Coeli, KV 276 Sinfonie Nr. 9, KV 73 (1. Satz) Chor, Vokalensemble und Orchester des Collegium Musicum Gabriela Glaus, Mirjam Wernli, Sopran Lisa Lüthi, Lea Scherer, Alt Matthias Lüdi, Livio Schmid, Tenor Tobias Wicky, Gaudenz Wigger, Bass Suzanne Z’Graggen, Orgel Jakob Pilgram, Leitung
Ereignisse | Party

Club der Republik – Party

Wiener Festwochen

Jeweils in der Nacht von Samstag auf Sonntag feiert die Freie Repu­blik Wien mit Nachtschwärmer:in­nen, Party­-Kollektiven und Koope­rationspartner:innen rauschhafte Partys zwischen Ritual und Hin­gabe. Der Club der Republik zele­briert die Religion des Lebens! 22-4 Uhr
Ereignisse | Fest

Eröffnung Wiener Festwochen

Wiener Festwochen

75 Jahre Schönheit und Skandal, 75 Jahre Kunst­religion: Die Wiener Festwochen erklären sich im Jubiläumsjahr zur Republic of Gods! Waren die Eröffnungen immer schon legendär, so setzen wir zum Geburtstag noch eins drauf mit einer genauso spiri­tuellen wie skurrilen, genauso spekta­kulären wie zutiefst menschlichen, kurz: mit einer unvergesslichen Show. Die „Godmother of Punk“ Patti Smith mu­siziert mit dem Schmusechor und der neu gegründeten Festwochen Band Gods Republic, Gospel trifft auf Punk, Klassik auf Schlager, neue auf alte Gött:innen: schamloser Synkretismus in guter alter Wiener Tradition! Denn wer wäre die Republic of Gods, wenn nicht wir alle? Und noch etwas: Heuer feiern wir auf dem Heldenplatz, Wiens Mythos-­Ort par excellence! Whether you’re a sinner or a prophet: Welcome to the Republic of Gods! Natürlich bei freiem Eintritt. Bei dieser Veranstaltung gibt es einen Deaf Space mit Gebärden­dolmetschung und ­-performance.
Ereignisse | Preisverleihung

Preisverleihung

Mülheimer Theatertage

Geehrt werden die Preisträger*innen 2025 Am 16. Mai 2026 um 18 Uhr werden im Kammermusiksaal der Stadthalle Mülheim die Preisträger*innen des Vorjahres feierlich geehrt. Maria Milisavljević wird für „Staubfrau“ mit dem Mülheimer Dramatikpreis 2025 sowie mit dem Publikumspreis 2025 ausgezeichnet. Die Laudationes halten Stefan Hornbach und Yuvviki Dioh. Fayer Koch wird der Mülheimer KinderStückePreis 2025 für „T-Rex, bist du traurig? (Steht dein T für Tränen?)“ verliehen. Laudatorin ist Nele Kathleen Tippelmann. Barbara Nüsse wird für ihre Rolle in Elfriede Jelineks „Asche“ vom Förderverein des Theater an der Ruhr mit dem Gordana-Kosanović-SchauspielerInnenpreis 2025 ausgezeichnet. Die Laudatio hält Christine Dössel. Stefan Hornbach (Berlin) Geboren 1986 in Speyer. Studierte Theaterwissenschaft, Psychologie und Neuere deutsche Literatur in München, Schauspiel an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg und Literarisches Schreiben in Leipzig. Schreibt seit 2013 Theaterstücke. Gewann mit „Über meine Leiche“ den Osnabrücker Dramatikerpreis und wurde zu den Autor:innentheatertagen am Deutschen Theater Berlin und zum Heidelberger Stückemarkt eingeladen. Erhielt für den Debütroman „Den Hund überleben“ den Literaturpreis der Jürgen-Ponto-Stiftung. Dr. phil. Yuvviki Dioh (Zürich) Geboren 1991 in Zürich. Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaft in Zürich. Arbeitet zu anti-rassistischen, queer-feministischen, macht- und gesellschaftskritischen Themen. War in verschiedenen Rollen in der freien Theaterszene in Zürich aktiv, vom Schauspiel über künstlerische Beratung bis zur Produktionsleitung. Seit 2022 Agentin für Diversität am Schauspielhaus Zürich. Nele Kathleen Tippelmann (Karlsruhe) Studium der Kultur-, Medien-, Musik- und Literaturwissenschaften in Kiel. Erwarb außerdem einen „Executive Master in Arts Administration“ an der Universität Zürich. Realisierte als Regisseurin vor allem zeitgenössische Stücke, Uraufführungen, partizipative Jugendprojekte und Familienstücke. Leitete die Abteilung Theaterpädagogik, Vermittlung und Partizipation am Mecklenburgischen Staatstheater sowie die Abteilung X-Change an der Staatsoper Hannover. Seit 2022/23 Leiterin des Jungen Staatstheater Karlsruhe. Christine Dössel (München) Geboren in Pegnitz. Studium der Philosophie, Politik- und Theaterwissenschaft an der LMU München. Seit 2007 Fachredakteurin für Theater und Tanz im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung. Als Theaterkritikerin seit den 90er-Jahren auch für Theater heute und andere tätig. Dozentin u. a. an der DJS München und der Bayerischen Theaterakademie. Jurorin für das Berliner Theatertreffen (2004–2007) und im Auswahlgremium für die Mülheimer Theatertage (2001–2004; 2007–2012 und seit 2019).
Ereignisse | Festival

Brahms-Festival

Das 34. Brahms-Festival der MHL steht vom 2. bis 10. Mai 2026 im Zeichen der Freiheit. Rund 250 Dozierende und Studierende der MHL widmen sich Aspekten der Freiheit in Sinfoniekonzerten, Themenkonzerten am Morgen, Mittag, Nachmittag und Abend sowie in den Brahms Night Lounges. Johannes Brahms zählt zu den herausragenden Komponisten des 19. Jahrhunderts. Seine Musik fasziniert ungebrochen bis heute. Ihm widmet die MHL seit 1992 alljährlich ein Festival der besonderen Art: Gemeinsam setzen Dozierende und Studierende der Hochschule die Musik des in Hamburg geborenen Komponisten in mannigfache Beziehungen: zu Freunden und Wahlverwandten, zu Vorbildern und Nachfolgern, zu Landschaften und Kulturkreisen, zur Geschichte und Gegenwart. Mit dem 1991 gegründeten Brahms-Institut an der MHL besitzt die Hochschule eine der größten Sammlungen zu Leben und Werk des Komponisten und seiner Zeit. Die wissenschaftliche Erschließung der Musik vereint sich im Brahms-Festival unmittelbar und in besonderer Weise mit der künstlerischen Ausbildung. Das macht das Brahms-Festival zu dem, was es ist: einmalig in der deutschsprachigen Hochschullandschaft.
Ereignisse | Preisverleihung

Verleihung des Friedenspreises Dresden 2026

Semperoper Dresden

Seit 2010 werden Personen und Institutionen mit dem Friedenspreis Dresden gewürdigt, die einen bedeutenden Beitrag zum Frieden und zur Völkerverständigung leisten oder geleistet haben oder sich in besonderem Maße für Menschen- und Bürgerrechte engagieren. Bisherige Preisträger*innen waren unter anderen Michail Gorbatschow (2010), SKH Herzog von Kent (2015), Daniel Ellsberg (2016), Dr. Tommie Smith (2018), Kim Phuc Phan Thi (2019), Daniel Libeskind (2023), Alexej Nawalny posthum (2024) und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (2025). Die Verleihung des Friedenspreises geht auf private Initiativen zurück und wird heute durch bürgerschaftliches Engagement getragen. So wird der mit 10.000 Euro dotierte Preis von der Klaus- Tschira-Stiftung gefördert. Neben vielen weiteren Förderern und Partnern ist es auch der Semperoper Dresden ein besonderes Anliegen, als Kooperationspartnerin die Initiative des Friedenspreises Dresden zu unterstützen. Eine Veranstaltung der Friedenspreis Dresden – International Peace Prize gUG und der Semperoper Dresden Mit freundlicher Unterstützung der Klaus-Tschira-Stiftung gemeinnützige GmbH
Ereignisse | Party

Closing

Radikal jung Festival

Nach zehn Tagen Theaterfestival lassen wir es noch einmal richtig krachen bei der Closing Party von Radikal jung 2026! Alle sind eingeladen die 20. Ausgabe des Festivals für junge Regie feiernd zu verabschieden.
Ereignisse | Preisverleihung

Verleihung des Publikumspreises

Radikal jung Festival

Die Freunde des Münchner Volkstheaters e.V. stiften jedes Jahr den Publikumspreis für die beliebteste Inszenierung des Festivals Radikal jung in Höhe von 4000 Euro. Auch dieses Jahr schließen wir das Festival mit der großen Verleihung dieses Preises ab. Vor jeder Radikal jung-Vorstellung bekommt das Publikum einen Stimmzettel. Diesen kann es im Anschluss an den Theaterbesuch in eine der drei aufgestellten Stimmzettel-Boxen werfen: gut, okay, schlecht. Aus diesen Stimmen wird die beliebteste Inszenierung des Jahres ausgezählt.
Ereignisse | Festival

Brühler Schlosskonzerte

1.5. bis 26.7.2026 | Haydn-Festival 11.10.2026 bis 14.2.2027 | Bach um vier Musik und Architektur verschmelzen zum Gesamtkunstwerk, wenn Schloss Augustusburg in Brühl zum Konzertort wird. Seit mehr als sechs Jahrzehnten bildet das von Balthasar Neumann prunkvoll barock ausgestaltete Treppenhaus in der UNESCO-Welterbestätte einen so ungewöhnlichen wie stimmungsvollen Rahmen für Konzerte. Insbesondere Musik aus der Entstehungszeit des Schlosses kommt hier zur Aufführung. Von Mai bis Juli 2026 werden das Schloss und die Schlosskirche zu Spielstätten für Konzerte.
Ereignisse | Festival

Festtage 2026

Staatsoper Unter den Linden

Sie zählen zu den zentralen Komponisten der Hoch- und Spätromantik, auch wenn sie verschiedenen musikalischen Kulturen entstammen und drei Generationen angehören. Giuseppe Verdi, Jahrgang 1813, gelang mit "Un ballo in maschera" ein besonders markantes, eindrucksvolles Werk, zwischen Kammerspiel und Grand Opéra, mit Belcanto-Elementen und großem dramatischen Zug. Weit ausschwingende Kantilenen und gesteigerte Expressivität kennzeichnen auch Richard Strauss‘ "Rosenkavalier", eine inspirierte Komödie für Musik, die rund ein halbes Jahrhundert nach Verdis tragischer Oper entstand – beide Stücke leben entscheidend von prägnant gezeichneten Charakteren und Szenerien. Lebensgeschichtlich zwischen Verdi und Strauss steht Johannes Brahms, der seine Bestimmung nicht auf dem Feld der Oper fand, sondern ganz wesentlich in der Chormusik. Sein" Deutsches Requiem" aus den 1860er Jahren gilt mit Recht als eines der Schlüsselwerke der Zeit und darüber hinaus. Generalmusikdirektor Christian Thielemann dirigiert dieses berührende, Trost und Hoffnung vermittelnde Werk.
Ereignisse | Festival

MaerzMusik

20. bis 29.3.2026 Konzerte, Performances, Installationen, Diskursformate Das Festival für zeitgenössische Musik der Berliner Festspiele versammelt unter der Leitung von Kamila Metwaly internationale Positionen aus Musik, Klangkunst, Performance, Experiment, Improvisation und Installation.
Ereignisse | Festival

OsterTanzTage

28.3. bis 6.4.2026 Seit über zwei Jahrzehnten haben die OsterTanzTage in der Staatsoper Hannover ihre Heimat und strahlen mit ihrem vielfältigen Programm weit über die Grenzen der Landeshauptstadt hinaus. Erstmals kuratiert vom neuen Ballettdirektor Goyo Montero verwandelt sich auch 2026 Hannover erneut in eine pulsierende Tanzmetropole. Auf den Auftakt des Staatsballetts mit Goyo Monteros Schwanensee. Rotbarts Geschichte folgen zwei besondere Gastspiele: Mit der Compañia María Pagés aus Madrid ist eine der faszinierendsten Tanzcompagnien Spaniens zu erleben — zeitgenössischer Flamenco, der sich als lebendige, offene und ästhetische Grenzen überschreitende Kunstform präsentiert. Acosta Danza steht für Tanz aus Kuba. Im Jahr 2015 hat Startänzer Carlos Acosta das Ensemble in Havanna gegründet. Heute ist es aus der internationalen Tanzlandschaft nicht mehr wegzudenken. Am Ostersonntag gibt es dann ein Jubiläum zu feiern: Der Internationale Wettbewerb für Choreographie wird 40. Aktuelle Werke ehemaliger Preisträger:innen vereinen sich zu einer festlichen Gala der Ballett Gesellschaft Hannover in Kooperation mit dem Staatsballett. Und am Ostermontag wird die große Bühne des Opernhauses erneut zur generationsübergreifenden Open Stage für Tanzgruppen aller Art aus Hannovers so vielfältiger Szene. Abgerundet wird das Festival durch Workshops, Tanzfilme und weitere Rahmenprogramme.
Ereignisse

neue Veranstaltung

Brühler Schlosskonzerte

Ereignisse | Preisverleihung

Barbi Markovic
Helena-Adler-Preisverleihung: Stehlen, Schimpfen, Spielen

Literaturhaus Salzburg

Barbi Markovic, Magdalena Kufer, Mia Eidlhuber Zum zweiten Mal wird der Helena-Adler-Preis für rebellische Literatur vergeben: in Erinnerung an die 2024 verstorbene Autorin Helena Adler zur Förderung österreichischer Gegenwartsliteratur für ein besonderes belletristisches Werk, das sich sprachlich, formal wie inhaltlich auflehnt, trotzt und widersetzt. And the prize goes to … Barbi Marković für ihr Buch „Stehlen, Schimpfen, Spielen“ (Rowohlt Verlag, 2025). Wir gratulieren herzlich! Barbi Marković liest bei der Matinee nach der Laudatio von Mia Eidlhuber aus ihrem preisgekrönten Buch, Magdalena Kufer (Bass, Gitarre, Piano) spielt Musik. Die dreiköpfige Fachjury – bestehend aus der Literaturjournalistin Katja Gasser (ORF), dem Buchhändler Klaus Seufer-Wasserthal (Rupertus Buchhandlung) und der Kulturredakteurin Mia Eidlhuber (Der Standard) – hat einstimmig entschieden. Der mit 7.777 Euro dotierte Literaturpreis wurde von Tomas Friedmann (mit Unterstützung des Künstlers und Adler-Nachlassverwalters Thomas E. Stadler) ins Leben gerufen und wird jährlich getragen vom österreichischen Kulturministerium, von Stadt und Land Salzburg, der Gemeinde Oberndorf, von Literaturhaus und privaten Spenden. Aus der Jurybegründung für den Helena-Adler-Preis 2026: Schreiben ist für Barbi Marković „ein Machtakt der kleinen, in die Ecke gedrängten Seelen“. Dieser Moment schafft eine wesentliche Verbindung mit Helena Adler. Mehr noch: Beide schreiben sich, wenn auch stilistisch unterschiedlich, aus ihrer Herkunft heraus, ohne diesen Umstand je zu verleugnen. Genau daraus generieren sie eine ungeheure transformative literarische Kraft, die nicht vordergründig feministisch anmutet, sondern zutiefst selbstermächtigend agiert. „Ich lüge, um die Wahrheit besser zu treffen“, bekennt sich Barbi Markovic. Ihr Buch „Stehlen, Schimpfen, Spielen“ ist ein höchst unterhaltsamer Regelbruch, ein für alle ermunternder Grenzgang, eine geglückte Stilübung in literarischer Wahrhaftigkeit. Barbi Marković, geb. 1980 in Belgrad, lebt in Wien und schreibt Romane, Hörspiele, Theaterstücke etc. Bekannt wurde sie mit „Superheldinnen“ (Roman, 2016); für „Minihorror“ (Kurzgeschichten) erhielt sie den Preis der Leipziger Buchmesse 2024; ihr „Piksi-Buch“ wurde als Fußballbuch des Jahres 2025 ausgezeichnet.
Ereignisse | Wettbewerb

U20 Poetry Slam

Literaturhaus Salzburg

Längst Fixpunkt für Nachwuchs-Autorinnen & -Autoren: der U20 Poetry Slam im Literaturhaus! Hier darf man nach Herzenslust reimen, rappen, erzählen oder sich einfach auf der Bühne austoben; jedenfalls geht es darum, einen eigenen Text nicht nur zu lesen. Die Bedingungen für die Auftretenden sind: • Alter unter 20 Jahren, • Zeitlimit pro Auftritt von 6 Minuten, • Vortrag eines selbstgeschriebenen Textes (od. mehrerer), • Verzicht auf Hilfsmittel beim Vortrag, • Anmeldung unter slam@literaturhaus-salzburg.at Für manche Autor*innen bedeuten Poetry Slams den Einstieg in die Welt der Literatur, andere haben einfach Spaß auf der Bühne. Dabei geht es um Abende mit großen Gefühlen oder kleinen Alltagsgeschichten – immer ehrlich und echt. Eine Jury bewertet die Auftritte – und allen Teilnehmenden winken Preise! Außer Konkurrenz tritt wieder ein Special Guest auf. Moderiert wird der Slam von Lukas Wagner, DJ Sticky begleitet die Veranstaltung musikalisch. Nächster Termin: 12. Juni 2026 Veranstalter: erostepost, FS1, Verein Literaturhaus

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