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Konzerte / Musik Hochschule Luzern
Bereich Musik
Luzern-Kriens, Arsenalstrasse 28a
Forum.Regionum | Symposium

Symposium "Empowering Musicians: Gesund zum Erfolg"

Hochschule Luzern - Musik

Ein Symposium rund um die Gesundheit von Musiker:innen mit Fokus auf Prävention und Gesundheitsförderung im Hochschulkontext. Personen, welche Musik zum Beruf machen, beschreiben ihre Tätigkeit häufig als sinnstiftend und bedeutungsvoll. Es ist aber auch eine herausfordernde Karriere: tägliches stundenlanges Üben, regelmässige Reise- und Auftrittstätigkeit und ein kompetitiver Markt fordern von den Darbietenden einiges. Professionelle Musiker:innen sind häufig von gesundheitlichen Problemen betroffen. Viele dieser Probleme starten bereits früh. Seit einigen Jahrzehnten wird zum Thema geforscht und es werden laufend Massnahmen entwickelt und erprobt. Am Symposium vom 24. und 25. November 2022 stellen Expert:innen aus Forschung und Praxis ihre aktuellen Erkenntnisse vor und eine Vielzahl an Workshops wird geboten. Der Fokus liegt auf Gesundheitsprävention und -förderung bei jungen Musiker:innen und deren Gratwanderung zwischen Exzellenzstreben und Gesundheitsbewusstsein. Die Teilnehmenden erwartet ein vielfältiges Programm mit hohem Praxisbezug und Möglichkeiten zum anregenden Austausch mit Verpflegung. Darbietende - Prof. Dr. med. Dr. phil. Claudia Spahn, Leiterin des Freiburger Zentrums für Musik-Medizin - Univ. Prof. Dr. med. Eckart Altenmüller, Direktor Institut für Musikphysiologie und Musikermedizin (IMMM) an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover - Prof. Dr. Aaron Williamon, Leiter des Centre for Performance Science am Royal College of Music, London - Dr. Noa Kageyama, Performance-Psychologe, professioneller Violinist, Dozent u.a. an der Juilliard School und Autor bei Bulletproof Musician - Tobias Füller, Dozent für Trompete an der Robert Schumann Hochschule und Experte für die Prophylaxe von «Blechbläser-Problemen» - Laurent Boullet, professioneller Pianist und renommierter Experte für Pianophysiologie sowie viele weitere Expert:innen aus den Bereichen der Körperarbeit, Musikphysiologie und Resilienz. Zielgruppe Dozierende, Mitarbeitende und Studierende an (Musik-)Hochschulen, Musikschulpersonal, Musikschaffende sowie Interessierte aus den Bereichen Kultur, Politik und Gesundheit. Kosten CHF 100.–. Für Studierende, Dozierende und Mitarbeitende der Hochschule Luzern – Musik ist die Teilnahme kostenlos. Anmeldung Bei Fragen wenden Sie sich gerne an musikforschung@hslu.ch. Im Anschluss an die Veranstaltung findet ein externes Abschlussessen (ca. CHF 80.–) statt, bei Interesse können Sie sich unverbindlich anmelden, die verbindliche Anmeldung folgt später. Eine Veranstaltung des Competence Center Music Performance Research der Hochschule Luzern – Musik. Die Veranstaltung wird gefördert vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) und der Schweizerischen Gesellschaft für Musik-Medizin (SMM).
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Seeing is Believing? Black Artists in Classical Music!

Lucerne Festival

mit Chi-chi Nwanoku , Gründerin der Chineke! Foundation, dem Geiger Nathan Amaral von Ilumina und Mitgliedern des National Youth Orchestra of the USA Moderation: Tama Vakeesan (in Englisch)
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MusicTalk - Dr. phil. Iris Eggenschwiler

Hochschule Luzern - Musik

Dr. phil. Iris Eggenschwiler, Zürcher Hochschule der Künste Der Komponist Erich Schmid (1907–2000) Iris Eggenschwiler studierte Musikwissenschaft, Philosophie und Historische Hilfswissenschaften an der Universität Zürich. Nach dem Lizenziat (2013) verfasste sie dort ihre Dissertation Beethoven und Haydn (2019). Sie arbeitet als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institute for Music Research der Zürcher Hochschule der Künste. Sie ist Mitherausgeberin des Briefbandes der "Lebenserinnerungen" von Erich Schmid und Herausgeberin verschiedener Werke im Rahmen der Erich Schmid Edition. In Kooperation mit der Schweizerischen Musikforschenden Gesellschaft (SMG), Sektion Luzern
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MusicTalk - Audrey Chen, Berlin

Hochschule Luzern - Musik

Invoking Echoic and Physical Memories (in englischer Sprache) The talk will touch upon how, through the physicality of her practice, Audrey Chen tries to bring forth a kind of storytelling without language but conveyed through sound. Audrey Chen’s practice has dealt with and continues to explore the displacement of story and history due to the migration and integration processes, loss and adoption of language, untold stories, how the past can be accessed and traced through inherited and lived experience and the importance of bringing this kind of sounding reflection and communication into our future generations. Audrey Chen activates her instruments, invoking a kind of joint resonant body/space transforming itself in a feedback loop of imagination, touch, vibration, sound, and aural sensation. Her practice is deeply intertwined with this act of invocation, calling upon her physical body to remember beyond the limitations of her own memory, beyond her lifetime into generations past, simultaneously echoing into the present and forwards. Audrey Chen is a 2nd generation Chinese/Taiwanese-American musician who was born into a family of material scientists, doctors and engineers, outside of Chicago in 1976. Parting ways with the family convention, she turned to the cello at age 8 and voice at 11. After years of classical and conservatory training in both instruments, with a resulting specialization in early and new music, she parted ways again in 2003 to begin new negotiations with sound in order to discover a more individually honest aesthetic. Since then, using the cello, voice and occasional analog electronics, Chen’s work delves deeply into her own version of narrative and non-linear storytelling. A large component of her music is improvised, is completely un-processed and her approach to this is extremely personal and visceral. Her playing explores the combination and layering of an analog synthesizer, preparations and traditional and extended techniques in both the voice and cello. She works to join these elements into a singular ecstatic personal language. For nearly two decades, her predominant focus has been her solo work with the cello, voice and electronics, but she has more recently begun to shift back towards the exploration of the voice as a primary instrument. Aside from her solo concerts, Chen performs currently in duo with Phil Minton; as HISS & VISCERA with modular synth player Richard Scott; as BEAM SPLITTER with trombonist Henrik Munkeby Nørstebø; as MOPCUT with Lukas König and Julien Desprez; as trio in SEN RYO NO with modular synth players Tara Transitory and Nguyen Baly; in duo with electronic music artist Kaffe Matthews; as AFTERBURNER for voice/live electronics/light with Doron Sadja; and as VOICE/PROCESS for voice/live digital process with Mexican sound artist Hugo Esquinca. Notable past collaborators include German conceptual artist John Bock and abstract turntablist Maria Chavez. www.audreychen.com
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Diversity - Vielfalt und Einheit

Lucerne Festival

Gesprächsrunde mit: Iris Bohnet Ökonomin und Professorin für Business & Government Adam Fischer Dirigent und Mitglied des Hungarian Helsinki Committee Mithu Sanyal Schriftstellerin, Kulturwissenschafterin, Journalistin Golda Schultz Sopranistin Moderation: Martin Meyer Leiter «NZZ Podium» «Diversity - Vielfalt und Einheit» «Diversity», die Wertschätzung und Inklusion möglichst vieler gesellschaftlicher Gruppen, sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Doch in der Geschichte zeigt sich ein anderes Bild, und auch heute sind Diskriminierung, Rassismus und Ausgrenzung noch immer verbreitet. Die Moral der Majorität zeigt sich darin, wie sie ihre Minoritäten behandelt. Diversity und Identitätskultur sind da problematisch, wo sie zum Kult und zur Ideologie werden. Eine Sackgasse ist zudem die «Essenzialisierung» von Merkmalen wie Hautfarbe oder sexuelle Identität, aber auch die Überhöhung des Opferstatus – Verantwortlichkeiten werden dadurch verwischt. Menschsein erschöpft sich nicht in Gruppenzugehörigkeit, es gibt auch die Freiheit des Individuums und das Recht des Kollektivs. Der Blick auf das Ganze darf nicht durch eine Fixierung auf das Einzelne getrübt werden. Es kommt wesentlich auf die richtige und gerechte Balance an.
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Music for Future Talk 2

Lucerne Festival

mit Daniel Barenboim u. a. (in Englisch)
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Über Volksmusik reden mit Dani Häusler, Klarinette

Hochschule Luzern - Musik

Nadja Räss, Moderation Dani Häusler, geboren 1974 in Zug, ist Volksmusiker mit Leib und Seele. Als Klarinettist, Dozent und Radiomoderator ist er ein bedeutender Vermittler und Erneuerer der Schweizer Volksmusik. Als Elfjähriger präsentiert er mit den “Gupfbuebä” bereits kleinere Eigenkompositionen und tritt mit 15 Jahren das Studium der klassischen Klarinette am Konservatorium Luzern an. Sein bevorzugtes Terrain bleibt jedoch die Innerschweizer Ländlermusik. Mit der Formation Hujässler, als virtuoser Begleiter der Jodlerin Nadja Räss und durch seine Lehrtätigkeit an der Hochschule in Luzern ist er aus der Szene nicht mehr wegzudenken. Sein 2008 gegründetes Dani Häusler Komplott wird als volksmusikalische Rockband für die Live-Sendung “SRF bi de lüt” verpflichtet und öffnet ihm die Tür zum Radio: Als Moderator der SRF Musikwelle vermittelt er seither Hintergrundwissen zur umfangreichen Volksmusiksammlung von Fritz Dürr, die Werke der 1950er- und 1960er-Jahre enthält. 2017 wird Dani Häusler mit dem Goldenen Violinschlüssel, einer der höchsten Auszeichnungen der Volksmusik, ausgezeichnet. 2020 wurde er mit dem Schweizer Musikpreis ausgezeichnet.
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grenzenlos! - grenzenlos? Neudenken musikalischer Teilhabe und Teilnahme.

Hochschule Luzern - Musik

Prof. Dr. Raimund Vogels, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover & Center for World Music Stiftung Universität Hildesheim Ivica Petrušić, Hochschule Luzern – Soziale Arbeit Sohail Khan, Education for Integration Sean Prieske MA, Humboldt-Universität zu Berlin
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MusicTalk - Prof. Dr. Tiago de Oliveira Pinto, Weimar

Hochschule Luzern - Musik

Die «Erfindung» des Samba: über Geschichte, Praxis und kulturelle Konstruktionen afro-brasilianischer Musik Prof. Dr. Tiago de Oliveira Pinto, Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar Tiago de Oliveira Pinto ist Professor für Musikwissenschaft, Inhaber des Lehrstuhls für Transcultural Music Studies und seit 2017 UNESCO Chair am Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar. Zuvor war er Professor am Institut für Sozial-Anthropologie der Universidade de São Paulo. Er führte umfangreiche Feldforschungen in Brasilien, Portugal, der Türkei, in Südostasien und Afrika durch. Sein Werk umfasst über einhundert Publikationen, ob in Buchform oder als Artikel in Fachzeitschriften. Er konzipierte und realisierte zahlreiche Musikproduktionen und Klanginstallationen in Museen und wirkte als Kurator von Ethnographie- und Kunstausstellungen.
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«Über Volksmusik reden mit» Markus Flückiger, Schwyzerörgeli

Hochschule Luzern - Musik

Nadja Räss, Moderation Markus Flückiger (1969) wuchs in Brittnau (AG) auf, lebt heute in der Innerschweiz und begann als 6-jähriger mit dem Spiel auf dem Schwyzerörgeli. Noch während der Schulzeit machte er viele Erfahrungen als Tanzmusiker in diversen Formationen. Nach der kaufmännischen Lehre war er als freischaffender Musiker und Musiklehrer tätig. In dieser Zeit begann eine intensive und kritische Auseinandersetzung mit der Schweizer Volksmusik, die bis heute anhält. Mit Formationen wie pareglish oder Hujässler ging er neue Wege innerhalb der Szene und mischte diese gewaltig auf. Heute spielt er hauptsächlich im Trio «Ambäck» mit Andi Gabriel und Pirmin Huber, im Duo Nadja Räss (Gesang) sowie in Max Lässer's Überlandorchester. Und natürlich mit den Hujässlern, sowie zusammen mit Reto Grab in der Formation Rampass, Markus Flückiger ist Dozent für Schwyzerörgeli an der Hochschule Luzern - Musik.
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MusicTalk - Univ. Prof. Dr. Heike Henning

Hochschule Luzern - Musik

Univ. Prof. Dr. Heike Henning, Salzburg Aus Freude singen - Chor als musikpädagogische Praxis Univ. Prof. Dr. Heike Henning, Universität Mozarteum Salzburg Über zwei Millionen Menschen in Deutschland sangen 2018 in einem Chor - davon waren 15% Kinder und Jugendliche. Wer sind diese Chorsänger*innen, was motiviert sie, was hören und singen sie gerne und wie verlaufen ihre musikbezogenen Biographien? Was ist ihnen an Chorleitenden und Konzerten wichtig? Es wird u.a. verraten, ob und wie Singende Chorproben vor- und nachbereiten und ob sie digitale Medien für ihre Singpraxis nutzen. Der Freude als Quelle des Singens kommt in der Chorpraxis eine entscheidende Rolle zu. In diesem Vortrag werden zentrale Ergebnisse mehrerer Studien vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Heike Henning ist Professorin für Instrumental- und Gesangspädagogik an der Universität Mozarteum Salzburg, Department für Musikpädagogik Innsbruck und ist dort u.a. Leiterin des Zentrums für chorpädagogische Forschung und Praxis. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich chorpädagogischer Praxis sowie in der instrumental- und vokaldidaktischen Entwicklungsforschung. Sie lehrte an diversen deutschen Universitäten und Musikhochschulen Musik-, Instrumental- und Gesangspädagogik sowie Kinderchorleitung. Als Kinderchorleiterin und Chorpädagogin ist sie eine international gefragte Expertin. Eintritt frei
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MusicTalk - Hans Niklas Kuhn

Hochschule Luzern - Musik

Volksmusik als neue Musik: Bartóks kompositorische Entwicklung Hans Niklas Kuhn ist in den USA geboren und in Australien aufgewachsen. Er studierte Viola da Gamba, Musiktheorie und Komposition an der Musikakademie Basel und Komposition bei Helmut Lachenmann in Stuttgart. Im musiktheoretischen Bereich beschäftigt er sich mit Analyse und deren Methodik. Er hat an Musiktheoriekongressen in Grossbritannien, den Niederlanden und Deutschland teilgenommen sowie die Schweizerischen Tagungen für Musikanalyse in Luzern organisiert. Von 1987 bis 2020 war er Dozent für Musiktheorie und -geschichte an der Hochschule Luzern – Musik.
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MusicTalk - Julian Rieken, Berlin

Hochschule Luzern - Musik

Into the Why – Formulierung der eigenen künstlerischen Mission (Musikvermittlung) Julian Rieken ist freier Kurator, Dramaturg und Kulturmanager und entwickelt interdisziplinäre Kulturprojekte, künstlerische Formate und kuratorische Dramaturgien im Kontext von Kunst, Kultur und Gesellschaft. Er studierte Kultur , Musik , und Medienwissenschaft sowie Kultur- und Medienmanagement in Bremen, Berlin und Salamanca. Als Co-Künstlerischer Leiter des Impuls Festivals für Neue Musik erprobt er neue klangbezogene und performative Kunstformen in der zeitgenössischen Musik. Mit seiner Konzertplattform betterconcerts.org kuratiert und dokumentiert er innovative Konzertprojekte und lädt zum Austausch unterschiedlichster Ansätze für die Neuinterpretation der klassischen Konzertform ein. Als Dozent und ehrenamtlicher Mentor ermutigt er zukünftigen Generationen von Musiker*innen und Kulturschaffende, neue Ideen in die Tat umzusetzen. julianrieken.com/
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MusicTalk - Geir Johansen Norwegian Academy of Music Oslo

Hochschule Luzern - Musik

Comparing the Invisible: Hidden Curricula and Comparative Studies in Higher Music Education (in Englisch) Within the sociology of music education there has been a raise of interest in hidden curricula. This is paralleled by increased attention to comparative, cross-national and global studies. In this lecture, I will discuss the possibility of combining these two research interests, with higher music education as my focus area. What is there to compare, if the information we look for is hidden? Are hidden curricula the same, regardless of the educational contexts within which they operate? How could we develop relevant methodological approaches for such studies, and what might we learn from them? Geir Johansen is professor emeritus in music education and didactics at the Norwegian Academy of Music in Oslo, Norway. Educated as a music teacher, he holds a bachelor’s, master’s and Ph. D. in music education. His research interests include the relationship between music education and society, curriculum implementation, educational quality, talent education and hidden curricula. He serves as a lecturer, supervisor and opponent, and publishes regularly in scholarly anthologies and journals. Johansen is a co-editor of The Routledge Handbook to Sociology of Music Education.
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MusicTalk - Philipp Teriete

Hochschule Luzern - Musik

Philipp Teriete, Hochschule Luzern – Musik Music and Theory, Black and White. Die musiktheoretische Ausbildung an den Historically Black Colleges and Universities im späten 19. und frühen 20. Jh. und der Einfluss auf den frühen Jazz Philipp Teriete ist international als Pianist, Komponist und Forscher tätig. Seit September 2020 unterrichtet er als Dozent für Musiktheorie an der Hochschule Luzern – Musik und arbeitet parallel dazu an der Hochschule für Musik Freiburg im Breisgau an seinem Promotionsprojekt zum Thema »The Influence of 19th-Century European Music Theory on Early Jazz«. Philipp Teriete studierte von 2006 bis 2014 Klavier und Musiktheorie an der HfM Freiburg sowie im Austausch an der Royal Academy of Music London und am Conservatoire National Supérieur de Musique Paris. 2014 bis 2015 folgten ein Studium im Fach Jazz Composition an der Norwegian Academy of Music Oslo (bei Geir Lysne, Helge Sunde) und von 2015 bis 2017 ein Master of Jazz Studies an der New York University (Piano/Composition bei Gil Goldstein, Alan Broadbent, Andy Milne, John Scofield u.a.). Für Veröffentlichungen und weitere Informationen siehe In Kooperation mit der Schweizerischen Musikforschenden Gesellschaft (SMG), Sektion Luzern Eintritt frei
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MusicTalk – Prof. Dr. med. phil. Claudia Spahn

Hochschule Luzern - Musik

Prof. Dr. med. phil. Claudia Spahn, Freiburger Institut für Musikermedizin Musizieren mit Leib und Seele. Claudia Spahn ist Professorin für Musikermedizin und Leiterin des Freiburger Instituts für Musikermedizin. Seit Kindheit Instrumentalausbildung in Blockflöte, Klavier und Violine sowie Ballettausbildung. In der Vorklasse Blockflöte an der Musikhochschule Würzburg. Medizinstudium in Freiburg (Paris und in der Schweiz), seit 1986 paralleles Musikstudium an der Hochschule für Musik Freiburg. 1992 Abschluss als Dipl. Musiklehrerin. Facharztweiterbildung an der Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsklinik Freiburg (Innere Medizin und Psychiatrie), 1999 Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin. Medizinische Promotion, 2004 Habilitation an der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität. Claudia Spahn tritt als Pianistin und Blockflötistin in zahlreichen Musiktheaterproduktionen auf. Eigene Kompositionen für Blockflöte im Mieroprint-Verlag. Im FIM ist sie neben der Leitungsfunktion des Instituts in der Lehre der Musikstudierenden an der Hochschule für Musik Freiburg, in der Forschung sowie in der Betreuung von Patienten in der Universitätsklinik tätig. Hier unterhält sie die Clearingstelle zur Behandlung von Instrumentalisten mit körperlichen und psychischen Beschwerden. Ihr Behandlungsschwerpunkt liegt auf der integrierten psychosomatischen Behandlung von Musikern sowie auf der psychotherapeutischen Behandlung von Auftrittsängsten bei Musikern. Ihre aktuellen Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Präventionsforschung, des Lampenfiebers bei Sängern und Instrumentalisten, der Evaluation von Körpermethoden in der Prävention für Musiker und der Bewegungsanalyse beim Instrumentalspiel. Fortbildung für Musiklehrer im Rahmen des Mentorenprogramms in Zusammenarbeit mit der Musikschulakademie Schloss Kapfenburg. Herausgeberin und Mitautorin verschiedener Fachbücher im Bereich der Musikermedizin, Musikphysiologie und Musikpädagogik, u.a. der Schriftenreihe des FIM „Freiburger Beiträge zur Musikermedizin“ Karl-Storz-Preis (2010) und Förderpreis der Medizinischen Fakultät Freiburg für herausragende Lehre (2009).
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Coffee Lecture - Mauro Ursprung

Hochschule Luzern - Musik

Fachleute vermitteln spannende Themen prägnant, kurz und fundiert. Das Format ist offen, ohne Voranmeldung – einfach dazukommen und sich eine gute Viertelstunde fesseln und inspirieren lassen! Eintritt frei
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Festival Alpentöne Altdorf: Forum Nachbarschaft

Hochschule Luzern - Musik

Forum Nachbarschaft – Forschungssymposium der Hochschule Luzern in Zusammenarbeit mit dem Haus der Volksmusik I – Musikalische Eigenheiten der Schweizer Jodelregionen Barbara Betschart, Alpentöne; Markus Brülisauer, Haus der Volksmusik, Valentin Gloor, Hochschule Luzern – Musik, Begrüssung und Moderation II – Tirolerei in der Schweiz Cornelia Metzig, Imperial College London; Yannick Wey, Hochschule Luzern – Musik; Raymond Ammann, Hochschule Luzern – Musik; Thomas Nussbaumer, Universität Mozarteum InnsbruckGesangsstudierende der Hochschule Luzern – Musik und der Universität Mozarteum Salzburg
Forum.Regionum | Blog

Blog der Hochschule Luzern – Musik

Hochschule Luzern - Musik

Tones ’n’ Tunes: Menschen, Ideen und Einblicke. Der Blog des Departements Musik

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