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Jazz Trials – Gesang, Trompete, Posaune, Violine, Saxofon (Querflöte, Klarinette)

Hochschule Luzern - Musik

Begeistert Dich der Spirit des Jazz? Spielst Du selbst in einer Band oder nimmst Du Unterricht? Dann laden wir Dich herzlich zu unseren HSLU Jazz Trials inklusive Jam-Session ein. Anmeldung: Spätestens bis Donnerstag, 11. Januar 2024 per Mail an jazz@hslu.ch Weitere Jazz Trials: Dienstag, 16. Januar 2024, 18:30 bis ca. 21:00 Uhr Gitarre, Klavier, E-Bass, Kontrabass, Schlagzeug/Percussion
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Jazz Trials – Gitarre, Klavier, E-Bass, Kontrabass, Schlagzeug/Percussion

Hochschule Luzern - Musik

Begeistert Dich der Spirit des Jazz? Spielst Du selbst in einer Band oder nimmst Du Unterricht? Dann laden wir Dich herzlich zu unseren HSLU Jazz Trials inklusive Jam-Session ein. Anmeldung: Spätestens bis Donnerstag, 11. Januar 2024 per Mail an jazz@hslu.ch Weitere Jazz Trials: Mittwoch, 17. Januar 2024, 18:30 bis ca. 21:00 Uhr Gesang, Trompete, Posaune, Violine, Saxofon (Querflöte, Klarinette)
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Frage- /Feedbackecke zu den Körperinseln

Hochschule Luzern - Musik

Karin Imgrüth und Sarah Keusch beantworten die Fragen zum Projekt Körperinseln und gehen auf konkrete Anliegen ein. Die Frage-/ Feedbackecke bietet interessierten Personen Raum, mehr über das Projekt zu erfahren und ein Feedback abzugeben. Dieses wird aufgenommen und fliesst in die Erarbeitung der weiteren Körperinseln ein. Voraussetzung ist, die Körperinseln bereits erlebt zu haben. Es ist keine Voranmeldung nötig.
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Frage- /Feedbackecke zu den Körperinseln

Hochschule Luzern - Musik

Karin Imgrüth und Sarah Keusch beantworten die Fragen zum Projekt Körperinseln und gehen auf konkrete Anliegen ein. Die Frage-/ Feedbackecke bietet interessierten Personen Raum, mehr über das Projekt zu erfahren und ein Feedback abzugeben. Dieses wird aufgenommen und fliesst in die Erarbeitung der weiteren Körperinseln ein. Voraussetzung ist, die Körperinseln bereits erlebt zu haben. Es ist keine Voranmeldung nötig.
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Coffee Lecture – Jürg Huber/Jörg Müller, Luzern

Hochschule Luzern - Musik

Jürg Huber/Jörg Müller, Senior wissenschaftlicher Mitarbeiter/Leitung E-Medien Hochschule Luzern – Musik
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Frage-/Feedbackecke zu den Körperinseln

Hochschule Luzern - Musik

Karin Imgrüth und Sarah Keusch beantworten die Fragen zum Projekt Körperinseln und gehen auf konkrete Anliegen ein. Die Frage-/ Feedbackecke bietet interessierten Personen Raum, mehr über das Projekt zu erfahren und ein Feedback abzugeben. Dieses wird aufgenommen und fliesst in die Erarbeitung der weiteren Körperinseln ein. Voraussetzung ist, die Körperinseln bereits erlebt zu haben. Es ist keine Voranmeldung nötig.
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MusicTalk – Sol Okarina

Hochschule Luzern - Musik

In der Reihe «MusicTalks» kommen Expertinnen und Experten zu Wort. Mit Vorträgen und in Gesprächen regen sie zum Nachdenken über Musik an, eröffnen neue Hörperspektiven oder zeigen Hintergründe zu musikalischen Ereignissen auf, die das Erleben von Musik noch intensiver gestalten können. Regional Cultures on World Music Stages: the Venezuelan-Colombian musician Sol Okarina in Conversation (in englischer Sprache) Matthias Lewy, Moderation Sol Okarina is a World music and Soundscape artist and documentary film music composer born in Guayana, where the Orinoco and Caroní rivers meet, in the middle of a jungle and tropical landscape that marked his life and that is reflected in her style. Her music features influences from the Caribbean, with rhythms like champeta, cumbia, calypso and soca presented in a contemporary and universal sound close to pop and permeated with electronics. Her shows search for dance and celebration.
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Coffee Lecture – Thomas Mejer, Luzern

Hochschule Luzern - Musik

Thomas Mejer, Dozent/Fachreferent Hochschule Luzern – Musik
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MusicTalk – Hans Peter Weber

Hochschule Luzern - Musik

In der Reihe «MusicTalks» kommen Expertinnen und Experten zu Wort. Mit Vorträgen und in Gesprächen regen sie zum Nachdenken über Musik an, eröffnen neue Hörperspektiven oder zeigen Hintergründe zu musikalischen Ereignissen auf, die das Erleben von Musik noch intensiver gestalten können. GeHörBildung – Methoden und Aspekte hörender Annäherung an barocke Musik Hans Peter Weber wurde 1953 in Bern geboren und verbrachte seine Kindheit und Jugendzeit in der Stadt Bern und in der Nähe zur geliebten Berg- und Seen-Landschaft des Berner Oberlandes. Nach der altsprachlichen Matura begann er sein Cembalo-Studium bei Rolf Junghanns an der Schola Cantorum Basiliensis (SCB), welches er mit dem Diplom für Alte Musik mit Hauptfach Historische Tasteninstrumente abschloss. Es folgten Jahre der Weiterbildung (Cembalo bei Alan Curtis sowie intensive Beschäftigung mit Hörschulen, freier Improvisation, Rhythmus-Schulung, aussereuropäischer Musik) und reger Konzert- und Organisten-Tätigkeit. Nachdem er bereits 1976 mit Unterrichten an der SCB (Cembalo und Generalbass) begonnen hatte, verlegte er, seiner hohen pädagogischen Motivation und Begeisterung folgend, 1988 den Schwerpunkt der Tätigkeit auf den pädagogischen Bereich. Mit Beginn des Gehörbildungs-Unterrichts im Jahre 1992 ging es darum, eine am Generalbass orientierte Methodik zu entwickeln, die auf historischen Quellen fusst. Diese Aufbau-Arbeit mündete in die fortlaufende Ausarbeitung diverser Unterrichts-Materialien wie z.B. des Generalbass-Compendiums, welches seit Herbst 2018 in synoptischer deutsch-englischer Version vorliegt. Während der Jahre 2004 bis 2008 absolvierte Hans Peter Weber eine berufsbegleitende Ausbildung in klinischer Musiktherapie, gefolgt von der intensiven Weiterbildung zum Therapeuten für «Guided Imagery and Music» (psychotherapeutisch orientierte Methode Musik-induzierter Imagination) von 2011 bis 2015. Nachdem Hans Peter Weber seine Lehrtätigkeit an der Schola Cantorum per Ende Januar 2019 beendet hat, widmet er sich nun insbesondere seiner Arbeit als Musiktherapeut in freier Praxis, seiner therapeutischen Weiterbildung sowie seinen Aufgaben als Dozent, Lehrtherapeut und Supervisor beim «Forum Musiktherapeutischer Weiterbildung Schweiz» und als Lehrbeauftragter des «Institut für Musik, Imagination und Therapie Berlin». In Kooperation mit der Schweizerischen Musikforschenden Gesellschaft (SMG), Sektion Luzern
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Ökumenischer Gottesdienst zum Festivalthema «Paradies»

Lucerne Festival

Ökumenischer Gottesdienst zum Festivalthema «Paradies» mit Andreas Rosar (Theologe Peterskapelle Luzern) sowie Aline Kellenberger und Marcel Köppli (Pfarrer*in Citykirche Matthäus Luzern). Musikalische Leitung: Vincenzo Allevato Eintritt frei
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«Ohne Menschenrechte kein Paradies»

Lucerne Festival

Gesprächsrunde mit Alexandra Karle, Direktorin von Amnesty International Schweiz Balthasar Glättli, Nationalrat ZH und Präsident GRÜNE Schweiz Christina Daletska, Sängerin, Menschenrechtsaktivistin, Botschafterin von Amnesty International Schweiz Matthias Michel, Ständerat ZG, FDP Olivia Röllin, Moderation «Schlagen Sie die Zeitung auf und Sie werden an jedem beliebigen Wochentag einen Bericht finden, dass irgendwo auf der Welt jemand inhaftiert, gefoltert oder hingerichtet wird, weil seine Regierung seine Ansichten oder seine Religion nicht duldet.» Diese Zeilen stammen von Peter Benenson, dem Gründer von Amnesty International. Geschrieben hat er sie 1961, aber sie könnten genauso gut aus diesem Jahr sein. Denn auch 2023 wird die Meinungsfreiheit noch in vielen Ländern massiv eingeschränkt: Im Iran werden friedlich Demonstrierende erschossen oder zum Tode verurteilt. Die Menschenrechte der Frauen werden dort mit Füssen getreten, ebenso in Afghanistan und in vielen anderen Staaten. In der Ukraine werden Zivilpersonen angegriffen — ein klarer Bruch des Völkerrechts. Diskriminierungen, Folter, ungerechtfertigte Inhaftierungen: All dies geschieht auch 60 Jahre nach der Gründung von Amnesty tagtäglich. Ein Paradies für die Menschenrechte ist also noch lange nicht in Sicht. Im Gegenteil: Der Einsatz für sie ist dringender denn je.
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«Das Paradies — wo noch keiner war»

Lucerne Festival

Gesprächsrunde mit Isolde Charim, Philosophin und Publizistin Katharina Hacker, Schriftstellerin Armin Nassehi, Soziologe Wolfgang Rihm, Komponist und Künstlerischer Leiter der Lucerne Festival Academy Moderation: Martin Meyer, Leiter «NZZ Podium» Mit der Erzählung vom Paradies sind wir alle gross geworden. Sie umfasst die Geschichte von Adam und Eva, die mit dem Biss in den Apfel der Erkenntnis in die Zeit und damit in den Abgrund von Arbeit und Tod stürzten. Sie betritt aber auch unsere eigene Biografie, gilt doch die Kindheit als jene Zeit des Lebens, in der uns sorglos die Grösse und Weite der Welt aufgeht. Dass man sich daran nicht klar erinnert, zeugt vom Zauber dieses Anfangs. Fast jede Religion und jede Kultur kennt die Sehnsucht nach dem Paradies. Musik, Kunst und Literatur haben ihr zu mythischer Kraft und ästhetischer Anschauung verholfen. Mit dem Verlust an Transzendenz ging die Idee in die Geschichtsphilosophie ein. Nun oblag es dem Fortschritt, das Paradies auf Erden zu schaffen. Das ist der Boden, auf dem die Blumen des totalitären Bösen gediehen. Doch auch die liberale Gesellschaft lebt vom Versprechen, Wohlstand und Ausgleich herzustellen. Was bleibt, wenn diese Utopie heute an ein Ende gekommen ist?
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Solist*innen, Vokalensemble und Orchester des Collegium Musicum Luzern | Pascal Mayer

Lucerne Festival

Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791): Messe c-Moll KV 427 (417a) Eintritt frei
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Podiumsgespräch «20 Jahre Lucerne Festival Orchestra»

Lucerne Festival

Ein Podiumsgespräch mit Annette zu Castell, Wolfram Christ, Reinhold Friedrich, Michael Haefliger und Veronika Hagen Moderation: Susanne Stähr Eintritt frei
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Podium "Mutige Verlage"

Fumetto Comic-Festival Luzern

Home Sweet Home – gute Verlage können eine Art professionelle Heimat für Künstler:innen sein! Internationale Gäste aus verschiedenen Independent-Verlagen diskutieren auf diesem Podium die Freuden und Leiden des Comic-Verlegens. Im Anschluss: Meet & Greet mit Drinks & Books.
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Generalversammlung

Fumetto Comic-Festival Luzern

Das zweite Symposium zur neunten Kunst, Lobbyarbeit für den Comic als eigenständige Kunst und ein grosser Auftritt am Festival International de la Bande Dessinée d’Angoulême. Das Réseau BD Suisse lädt seine Mitglieder und alle, die es werden möchten, zu einem Rückblick und lockeren Austausch ein.
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Stanser Wortmusik von MC Graeff

Stanser Musiktage

Unser Festivalschreiber MC Graeff berichtet täglich in der Winkelriedbar von Erlebtem und Imaginiertem an den Stanser Musiktagen. Seitdem die SMT ihr erstes Vierteljahrhundert prächtig feiern wollten, ist nichts mehr, wie es war: Erst herrschte das Nichts mit herbeifantasiertem Tumult, dann ein dankbar inhaliertes Notfallprogramm und anschließend die famose, fast wieder ausverkaufte Sonderedition. Und nun, endlich, scheint erneut beginnen zu können, was einst im schönsten Festival der Welt im Dorf als Alltag galt. Wäre da nicht die Krise an sich, als fortan fester Bestandteil der Normalität – und mit ihr die täglichen Fragen: Steht mit der Welt auch die Musik in Flammen? Wonach klingt die Naturgefahr? Wie komponiert man für Chöre aus Hass, Angst und Hunger? Und natürlich: Auf welche Weise finden wir zukünftig statt? – Unser Leben auf, vor und hinter den Bühnen ist im Wandel und wenn da Hoffnung ist, dann sollten wir reden müssen und hören wollen, übermütig und nachdenklich, ohne Furcht vor schrägen Tönen, mit Durst und bestem Willen fürs gemeinsame Feiern: Die kleine Start-Ekstase jeden Abend vor Programmbeginn im Winkelriedbar!
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Musikalische Vielstimmigkeit und Aneignung

Szenenwechsel

Valentin Gloor, Hochschule Luzern – Musik, im Gespräch mit Gästen Podiumsdiskussion mit traditioneller Musik aus Afghanistan An Musikinstitutionen werden gegenwärtig zwei Forderungen herangetragen: Zum einen sollen sie die kulturelle Diversität der Gegenwart spiegeln, zum anderen von einer Zelebrierung von Vielfalt absehen, da diese häufig auf kulturellen Aneignungen beruht. Wie kann das global vielfältige musikalische Erbe unter Berücksichtigung von machtsensiblen Ansätzen gepflegt werden?
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Symposium "Empowering Musicians: Gesund zum Erfolg"

Hochschule Luzern - Musik

Ein Symposium rund um die Gesundheit von Musiker:innen mit Fokus auf Prävention und Gesundheitsförderung im Hochschulkontext. Personen, welche Musik zum Beruf machen, beschreiben ihre Tätigkeit häufig als sinnstiftend und bedeutungsvoll. Es ist aber auch eine herausfordernde Karriere: tägliches stundenlanges Üben, regelmässige Reise- und Auftrittstätigkeit und ein kompetitiver Markt fordern von den Darbietenden einiges. Professionelle Musiker:innen sind häufig von gesundheitlichen Problemen betroffen. Viele dieser Probleme starten bereits früh. Seit einigen Jahrzehnten wird zum Thema geforscht und es werden laufend Massnahmen entwickelt und erprobt. Am Symposium vom 24. und 25. November 2022 stellen Expert:innen aus Forschung und Praxis ihre aktuellen Erkenntnisse vor und eine Vielzahl an Workshops wird geboten. Der Fokus liegt auf Gesundheitsprävention und -förderung bei jungen Musiker:innen und deren Gratwanderung zwischen Exzellenzstreben und Gesundheitsbewusstsein. Die Teilnehmenden erwartet ein vielfältiges Programm mit hohem Praxisbezug und Möglichkeiten zum anregenden Austausch mit Verpflegung. Darbietende - Prof. Dr. med. Dr. phil. Claudia Spahn, Leiterin des Freiburger Zentrums für Musik-Medizin - Univ. Prof. Dr. med. Eckart Altenmüller, Direktor Institut für Musikphysiologie und Musikermedizin (IMMM) an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover - Prof. Dr. Aaron Williamon, Leiter des Centre for Performance Science am Royal College of Music, London - Dr. Noa Kageyama, Performance-Psychologe, professioneller Violinist, Dozent u.a. an der Juilliard School und Autor bei Bulletproof Musician - Tobias Füller, Dozent für Trompete an der Robert Schumann Hochschule und Experte für die Prophylaxe von «Blechbläser-Problemen» - Laurent Boullet, professioneller Pianist und renommierter Experte für Pianophysiologie sowie viele weitere Expert:innen aus den Bereichen der Körperarbeit, Musikphysiologie und Resilienz. Zielgruppe Dozierende, Mitarbeitende und Studierende an (Musik-)Hochschulen, Musikschulpersonal, Musikschaffende sowie Interessierte aus den Bereichen Kultur, Politik und Gesundheit. Kosten CHF 100.–. Für Studierende, Dozierende und Mitarbeitende der Hochschule Luzern – Musik ist die Teilnahme kostenlos. Anmeldung Bei Fragen wenden Sie sich gerne an musikforschung@hslu.ch. Im Anschluss an die Veranstaltung findet ein externes Abschlussessen (ca. CHF 80.–) statt, bei Interesse können Sie sich unverbindlich anmelden, die verbindliche Anmeldung folgt später. Eine Veranstaltung des Competence Center Music Performance Research der Hochschule Luzern – Musik. Die Veranstaltung wird gefördert vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) und der Schweizerischen Gesellschaft für Musik-Medizin (SMM).
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Seeing is Believing? Black Artists in Classical Music!

Lucerne Festival

mit Chi-chi Nwanoku , Gründerin der Chineke! Foundation, dem Geiger Nathan Amaral von Ilumina und Mitgliedern des National Youth Orchestra of the USA Moderation: Tama Vakeesan (in Englisch)

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