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Konzerte / Musik Hochschule Luzern
Bereich Musik
Luzern-Kriens, Arsenalstrasse 28a
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Ökumenischer Gottesdienst zum Festivalthema «Paradies»

Lucerne Festival

Ökumenischer Gottesdienst zum Festivalthema «Paradies» mit Andreas Rosar (Theologe Peterskapelle Luzern) sowie Aline Kellenberger und Marcel Köppli (Pfarrer*in Citykirche Matthäus Luzern). Musikalische Leitung: Vincenzo Allevato Eintritt frei
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«Ohne Menschenrechte kein Paradies»

Lucerne Festival

Gesprächsrunde mit Alexandra Karle, Direktorin von Amnesty International Schweiz Balthasar Glättli, Nationalrat ZH und Präsident GRÜNE Schweiz Christina Daletska, Sängerin, Menschenrechtsaktivistin, Botschafterin von Amnesty International Schweiz Matthias Michel, Ständerat ZG, FDP Olivia Röllin, Moderation «Schlagen Sie die Zeitung auf und Sie werden an jedem beliebigen Wochentag einen Bericht finden, dass irgendwo auf der Welt jemand inhaftiert, gefoltert oder hingerichtet wird, weil seine Regierung seine Ansichten oder seine Religion nicht duldet.» Diese Zeilen stammen von Peter Benenson, dem Gründer von Amnesty International. Geschrieben hat er sie 1961, aber sie könnten genauso gut aus diesem Jahr sein. Denn auch 2023 wird die Meinungsfreiheit noch in vielen Ländern massiv eingeschränkt: Im Iran werden friedlich Demonstrierende erschossen oder zum Tode verurteilt. Die Menschenrechte der Frauen werden dort mit Füssen getreten, ebenso in Afghanistan und in vielen anderen Staaten. In der Ukraine werden Zivilpersonen angegriffen — ein klarer Bruch des Völkerrechts. Diskriminierungen, Folter, ungerechtfertigte Inhaftierungen: All dies geschieht auch 60 Jahre nach der Gründung von Amnesty tagtäglich. Ein Paradies für die Menschenrechte ist also noch lange nicht in Sicht. Im Gegenteil: Der Einsatz für sie ist dringender denn je.
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«Das Paradies — wo noch keiner war»

Lucerne Festival

Gesprächsrunde mit Isolde Charim, Philosophin und Publizistin Katharina Hacker, Schriftstellerin Armin Nassehi, Soziologe Wolfgang Rihm, Komponist und Künstlerischer Leiter der Lucerne Festival Academy Moderation: Martin Meyer, Leiter «NZZ Podium» Mit der Erzählung vom Paradies sind wir alle gross geworden. Sie umfasst die Geschichte von Adam und Eva, die mit dem Biss in den Apfel der Erkenntnis in die Zeit und damit in den Abgrund von Arbeit und Tod stürzten. Sie betritt aber auch unsere eigene Biografie, gilt doch die Kindheit als jene Zeit des Lebens, in der uns sorglos die Grösse und Weite der Welt aufgeht. Dass man sich daran nicht klar erinnert, zeugt vom Zauber dieses Anfangs. Fast jede Religion und jede Kultur kennt die Sehnsucht nach dem Paradies. Musik, Kunst und Literatur haben ihr zu mythischer Kraft und ästhetischer Anschauung verholfen. Mit dem Verlust an Transzendenz ging die Idee in die Geschichtsphilosophie ein. Nun oblag es dem Fortschritt, das Paradies auf Erden zu schaffen. Das ist der Boden, auf dem die Blumen des totalitären Bösen gediehen. Doch auch die liberale Gesellschaft lebt vom Versprechen, Wohlstand und Ausgleich herzustellen. Was bleibt, wenn diese Utopie heute an ein Ende gekommen ist?
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Solist*innen, Vokalensemble und Orchester des Collegium Musicum Luzern | Pascal Mayer

Lucerne Festival

Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791): Messe c-Moll KV 427 (417a) Eintritt frei
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Podiumsgespräch «20 Jahre Lucerne Festival Orchestra»

Lucerne Festival

Ein Podiumsgespräch mit Annette zu Castell, Wolfram Christ, Reinhold Friedrich, Michael Haefliger und Veronika Hagen Moderation: Susanne Stähr Eintritt frei
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Podium "Mutige Verlage"

Fumetto Comic-Festival Luzern

Home Sweet Home – gute Verlage können eine Art professionelle Heimat für Künstler:innen sein! Internationale Gäste aus verschiedenen Independent-Verlagen diskutieren auf diesem Podium die Freuden und Leiden des Comic-Verlegens. Im Anschluss: Meet & Greet mit Drinks & Books.
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Generalversammlung

Fumetto Comic-Festival Luzern

Das zweite Symposium zur neunten Kunst, Lobbyarbeit für den Comic als eigenständige Kunst und ein grosser Auftritt am Festival International de la Bande Dessinée d’Angoulême. Das Réseau BD Suisse lädt seine Mitglieder und alle, die es werden möchten, zu einem Rückblick und lockeren Austausch ein.
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Stanser Wortmusik von MC Graeff

Stanser Musiktage

Unser Festivalschreiber MC Graeff berichtet täglich in der Winkelriedbar von Erlebtem und Imaginiertem an den Stanser Musiktagen. Seitdem die SMT ihr erstes Vierteljahrhundert prächtig feiern wollten, ist nichts mehr, wie es war: Erst herrschte das Nichts mit herbeifantasiertem Tumult, dann ein dankbar inhaliertes Notfallprogramm und anschließend die famose, fast wieder ausverkaufte Sonderedition. Und nun, endlich, scheint erneut beginnen zu können, was einst im schönsten Festival der Welt im Dorf als Alltag galt. Wäre da nicht die Krise an sich, als fortan fester Bestandteil der Normalität – und mit ihr die täglichen Fragen: Steht mit der Welt auch die Musik in Flammen? Wonach klingt die Naturgefahr? Wie komponiert man für Chöre aus Hass, Angst und Hunger? Und natürlich: Auf welche Weise finden wir zukünftig statt? – Unser Leben auf, vor und hinter den Bühnen ist im Wandel und wenn da Hoffnung ist, dann sollten wir reden müssen und hören wollen, übermütig und nachdenklich, ohne Furcht vor schrägen Tönen, mit Durst und bestem Willen fürs gemeinsame Feiern: Die kleine Start-Ekstase jeden Abend vor Programmbeginn im Winkelriedbar!
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Musikalische Vielstimmigkeit und Aneignung

Szenenwechsel

Valentin Gloor, Hochschule Luzern – Musik, im Gespräch mit Gästen Podiumsdiskussion mit traditioneller Musik aus Afghanistan An Musikinstitutionen werden gegenwärtig zwei Forderungen herangetragen: Zum einen sollen sie die kulturelle Diversität der Gegenwart spiegeln, zum anderen von einer Zelebrierung von Vielfalt absehen, da diese häufig auf kulturellen Aneignungen beruht. Wie kann das global vielfältige musikalische Erbe unter Berücksichtigung von machtsensiblen Ansätzen gepflegt werden?
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Symposium "Empowering Musicians: Gesund zum Erfolg"

Hochschule Luzern - Musik

Ein Symposium rund um die Gesundheit von Musiker:innen mit Fokus auf Prävention und Gesundheitsförderung im Hochschulkontext. Personen, welche Musik zum Beruf machen, beschreiben ihre Tätigkeit häufig als sinnstiftend und bedeutungsvoll. Es ist aber auch eine herausfordernde Karriere: tägliches stundenlanges Üben, regelmässige Reise- und Auftrittstätigkeit und ein kompetitiver Markt fordern von den Darbietenden einiges. Professionelle Musiker:innen sind häufig von gesundheitlichen Problemen betroffen. Viele dieser Probleme starten bereits früh. Seit einigen Jahrzehnten wird zum Thema geforscht und es werden laufend Massnahmen entwickelt und erprobt. Am Symposium vom 24. und 25. November 2022 stellen Expert:innen aus Forschung und Praxis ihre aktuellen Erkenntnisse vor und eine Vielzahl an Workshops wird geboten. Der Fokus liegt auf Gesundheitsprävention und -förderung bei jungen Musiker:innen und deren Gratwanderung zwischen Exzellenzstreben und Gesundheitsbewusstsein. Die Teilnehmenden erwartet ein vielfältiges Programm mit hohem Praxisbezug und Möglichkeiten zum anregenden Austausch mit Verpflegung. Darbietende - Prof. Dr. med. Dr. phil. Claudia Spahn, Leiterin des Freiburger Zentrums für Musik-Medizin - Univ. Prof. Dr. med. Eckart Altenmüller, Direktor Institut für Musikphysiologie und Musikermedizin (IMMM) an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover - Prof. Dr. Aaron Williamon, Leiter des Centre for Performance Science am Royal College of Music, London - Dr. Noa Kageyama, Performance-Psychologe, professioneller Violinist, Dozent u.a. an der Juilliard School und Autor bei Bulletproof Musician - Tobias Füller, Dozent für Trompete an der Robert Schumann Hochschule und Experte für die Prophylaxe von «Blechbläser-Problemen» - Laurent Boullet, professioneller Pianist und renommierter Experte für Pianophysiologie sowie viele weitere Expert:innen aus den Bereichen der Körperarbeit, Musikphysiologie und Resilienz. Zielgruppe Dozierende, Mitarbeitende und Studierende an (Musik-)Hochschulen, Musikschulpersonal, Musikschaffende sowie Interessierte aus den Bereichen Kultur, Politik und Gesundheit. Kosten CHF 100.–. Für Studierende, Dozierende und Mitarbeitende der Hochschule Luzern – Musik ist die Teilnahme kostenlos. Anmeldung Bei Fragen wenden Sie sich gerne an musikforschung@hslu.ch. Im Anschluss an die Veranstaltung findet ein externes Abschlussessen (ca. CHF 80.–) statt, bei Interesse können Sie sich unverbindlich anmelden, die verbindliche Anmeldung folgt später. Eine Veranstaltung des Competence Center Music Performance Research der Hochschule Luzern – Musik. Die Veranstaltung wird gefördert vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) und der Schweizerischen Gesellschaft für Musik-Medizin (SMM).
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Seeing is Believing? Black Artists in Classical Music!

Lucerne Festival

mit Chi-chi Nwanoku , Gründerin der Chineke! Foundation, dem Geiger Nathan Amaral von Ilumina und Mitgliedern des National Youth Orchestra of the USA Moderation: Tama Vakeesan (in Englisch)
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MusicTalk - Dr. phil. Iris Eggenschwiler

Hochschule Luzern - Musik

Dr. phil. Iris Eggenschwiler, Zürcher Hochschule der Künste Der Komponist Erich Schmid (1907–2000) Iris Eggenschwiler studierte Musikwissenschaft, Philosophie und Historische Hilfswissenschaften an der Universität Zürich. Nach dem Lizenziat (2013) verfasste sie dort ihre Dissertation Beethoven und Haydn (2019). Sie arbeitet als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institute for Music Research der Zürcher Hochschule der Künste. Sie ist Mitherausgeberin des Briefbandes der "Lebenserinnerungen" von Erich Schmid und Herausgeberin verschiedener Werke im Rahmen der Erich Schmid Edition. In Kooperation mit der Schweizerischen Musikforschenden Gesellschaft (SMG), Sektion Luzern
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MusicTalk - Audrey Chen, Berlin

Hochschule Luzern - Musik

Invoking Echoic and Physical Memories (in englischer Sprache) The talk will touch upon how, through the physicality of her practice, Audrey Chen tries to bring forth a kind of storytelling without language but conveyed through sound. Audrey Chen’s practice has dealt with and continues to explore the displacement of story and history due to the migration and integration processes, loss and adoption of language, untold stories, how the past can be accessed and traced through inherited and lived experience and the importance of bringing this kind of sounding reflection and communication into our future generations. Audrey Chen activates her instruments, invoking a kind of joint resonant body/space transforming itself in a feedback loop of imagination, touch, vibration, sound, and aural sensation. Her practice is deeply intertwined with this act of invocation, calling upon her physical body to remember beyond the limitations of her own memory, beyond her lifetime into generations past, simultaneously echoing into the present and forwards. Audrey Chen is a 2nd generation Chinese/Taiwanese-American musician who was born into a family of material scientists, doctors and engineers, outside of Chicago in 1976. Parting ways with the family convention, she turned to the cello at age 8 and voice at 11. After years of classical and conservatory training in both instruments, with a resulting specialization in early and new music, she parted ways again in 2003 to begin new negotiations with sound in order to discover a more individually honest aesthetic. Since then, using the cello, voice and occasional analog electronics, Chen’s work delves deeply into her own version of narrative and non-linear storytelling. A large component of her music is improvised, is completely un-processed and her approach to this is extremely personal and visceral. Her playing explores the combination and layering of an analog synthesizer, preparations and traditional and extended techniques in both the voice and cello. She works to join these elements into a singular ecstatic personal language. For nearly two decades, her predominant focus has been her solo work with the cello, voice and electronics, but she has more recently begun to shift back towards the exploration of the voice as a primary instrument. Aside from her solo concerts, Chen performs currently in duo with Phil Minton; as HISS & VISCERA with modular synth player Richard Scott; as BEAM SPLITTER with trombonist Henrik Munkeby Nørstebø; as MOPCUT with Lukas König and Julien Desprez; as trio in SEN RYO NO with modular synth players Tara Transitory and Nguyen Baly; in duo with electronic music artist Kaffe Matthews; as AFTERBURNER for voice/live electronics/light with Doron Sadja; and as VOICE/PROCESS for voice/live digital process with Mexican sound artist Hugo Esquinca. Notable past collaborators include German conceptual artist John Bock and abstract turntablist Maria Chavez. www.audreychen.com
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Diversity - Vielfalt und Einheit

Lucerne Festival

Gesprächsrunde mit: Iris Bohnet Ökonomin und Professorin für Business & Government Adam Fischer Dirigent und Mitglied des Hungarian Helsinki Committee Mithu Sanyal Schriftstellerin, Kulturwissenschafterin, Journalistin Golda Schultz Sopranistin Moderation: Martin Meyer Leiter «NZZ Podium» «Diversity - Vielfalt und Einheit» «Diversity», die Wertschätzung und Inklusion möglichst vieler gesellschaftlicher Gruppen, sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Doch in der Geschichte zeigt sich ein anderes Bild, und auch heute sind Diskriminierung, Rassismus und Ausgrenzung noch immer verbreitet. Die Moral der Majorität zeigt sich darin, wie sie ihre Minoritäten behandelt. Diversity und Identitätskultur sind da problematisch, wo sie zum Kult und zur Ideologie werden. Eine Sackgasse ist zudem die «Essenzialisierung» von Merkmalen wie Hautfarbe oder sexuelle Identität, aber auch die Überhöhung des Opferstatus – Verantwortlichkeiten werden dadurch verwischt. Menschsein erschöpft sich nicht in Gruppenzugehörigkeit, es gibt auch die Freiheit des Individuums und das Recht des Kollektivs. Der Blick auf das Ganze darf nicht durch eine Fixierung auf das Einzelne getrübt werden. Es kommt wesentlich auf die richtige und gerechte Balance an.
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Music for Future Talk 2

Lucerne Festival

mit Daniel Barenboim u. a. (in Englisch)
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Über Volksmusik reden mit Dani Häusler, Klarinette

Hochschule Luzern - Musik

Nadja Räss, Moderation Dani Häusler, geboren 1974 in Zug, ist Volksmusiker mit Leib und Seele. Als Klarinettist, Dozent und Radiomoderator ist er ein bedeutender Vermittler und Erneuerer der Schweizer Volksmusik. Als Elfjähriger präsentiert er mit den “Gupfbuebä” bereits kleinere Eigenkompositionen und tritt mit 15 Jahren das Studium der klassischen Klarinette am Konservatorium Luzern an. Sein bevorzugtes Terrain bleibt jedoch die Innerschweizer Ländlermusik. Mit der Formation Hujässler, als virtuoser Begleiter der Jodlerin Nadja Räss und durch seine Lehrtätigkeit an der Hochschule in Luzern ist er aus der Szene nicht mehr wegzudenken. Sein 2008 gegründetes Dani Häusler Komplott wird als volksmusikalische Rockband für die Live-Sendung “SRF bi de lüt” verpflichtet und öffnet ihm die Tür zum Radio: Als Moderator der SRF Musikwelle vermittelt er seither Hintergrundwissen zur umfangreichen Volksmusiksammlung von Fritz Dürr, die Werke der 1950er- und 1960er-Jahre enthält. 2017 wird Dani Häusler mit dem Goldenen Violinschlüssel, einer der höchsten Auszeichnungen der Volksmusik, ausgezeichnet. 2020 wurde er mit dem Schweizer Musikpreis ausgezeichnet.
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grenzenlos! - grenzenlos? Neudenken musikalischer Teilhabe und Teilnahme.

Hochschule Luzern - Musik

Prof. Dr. Raimund Vogels, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover & Center for World Music Stiftung Universität Hildesheim Ivica Petrušić, Hochschule Luzern – Soziale Arbeit Sohail Khan, Education for Integration Sean Prieske MA, Humboldt-Universität zu Berlin
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MusicTalk - Prof. Dr. Tiago de Oliveira Pinto, Weimar

Hochschule Luzern - Musik

Die «Erfindung» des Samba: über Geschichte, Praxis und kulturelle Konstruktionen afro-brasilianischer Musik Prof. Dr. Tiago de Oliveira Pinto, Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar Tiago de Oliveira Pinto ist Professor für Musikwissenschaft, Inhaber des Lehrstuhls für Transcultural Music Studies und seit 2017 UNESCO Chair am Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar. Zuvor war er Professor am Institut für Sozial-Anthropologie der Universidade de São Paulo. Er führte umfangreiche Feldforschungen in Brasilien, Portugal, der Türkei, in Südostasien und Afrika durch. Sein Werk umfasst über einhundert Publikationen, ob in Buchform oder als Artikel in Fachzeitschriften. Er konzipierte und realisierte zahlreiche Musikproduktionen und Klanginstallationen in Museen und wirkte als Kurator von Ethnographie- und Kunstausstellungen.
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«Über Volksmusik reden mit» Markus Flückiger, Schwyzerörgeli

Hochschule Luzern - Musik

Nadja Räss, Moderation Markus Flückiger (1969) wuchs in Brittnau (AG) auf, lebt heute in der Innerschweiz und begann als 6-jähriger mit dem Spiel auf dem Schwyzerörgeli. Noch während der Schulzeit machte er viele Erfahrungen als Tanzmusiker in diversen Formationen. Nach der kaufmännischen Lehre war er als freischaffender Musiker und Musiklehrer tätig. In dieser Zeit begann eine intensive und kritische Auseinandersetzung mit der Schweizer Volksmusik, die bis heute anhält. Mit Formationen wie pareglish oder Hujässler ging er neue Wege innerhalb der Szene und mischte diese gewaltig auf. Heute spielt er hauptsächlich im Trio «Ambäck» mit Andi Gabriel und Pirmin Huber, im Duo Nadja Räss (Gesang) sowie in Max Lässer's Überlandorchester. Und natürlich mit den Hujässlern, sowie zusammen mit Reto Grab in der Formation Rampass, Markus Flückiger ist Dozent für Schwyzerörgeli an der Hochschule Luzern - Musik.

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