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Konzerte / Musik Hochschule Luzern
Bereich Musik
Luzern-Kriens, Arsenalstrasse 28a
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MusicTalk – Matthias Giesen, Linz

Hochschule Luzern - Musik

In der Reihe «MusicTalks» kommen Expertinnen und Experten zu Wort. Mit Vorträgen und in Gesprächen regen sie zum Nachdenken über Musik an, eröffnen neue Hörperspektiven oder zeigen Hintergründe zu musikalischen Ereignissen auf, die das Erleben von Musik noch intensiver gestalten können.
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Symposium «Erweiterte Kompetenzprofile im Kunstbereich»

Hochschule Luzern - Musik

Das Symposium ist Teil eines von swissuniversities finanzierten Projekts, das sich der Förderung erweiterter Kompetenzen von Hochschulangehörigen im Kunstbereich widmet. An der Fachtagung werden Modelle der Kompetenzförderung und grundlegende Fragen der künstlerischen und kunstpädagogischen Forschung diskutiert. Die Ergebnisse des Austauschs werden in Form von möglichen Empfehlungen zur Förderung erweiterter Kompetenzen festgehalten. Wir laden alle interessierten Mitglieder von Kunsthochschulen herzlich ein, an dem Austausch teilzunehmen. Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos. Für das Abendessen am Donnerstagabend kann ein freiwilliger Beitrag vor Ort entrichtet werden. Für die Übernachtung bitten wir um direkte Buchung eines Hotelzimmers. Wir empfehlen: Hotel Waldstätterhof Hotel Flora Ameron Continentel Parkhotel Radisson Blu Anmeldefrist ist der 22. April 2024. Das Gesamtprojekt: Erweiterte Kompetenzprofile im Kunstbereich («Kunstkompetenzen P-11 MER») Die Projektpartner: HSLU (Departement Design, Film und Kunst; Departement Musik), HES-SO (Haute Ecole de Musique; La Manufacture - Haute école des arts de la scène), SUPSI (Scuola universitaria di musica; Dipartimento ambiente costruzioni e design, Istituto design) Programm Alle Details zum Programm finden Sie auf der englischsprachigen Webseitenversion. mit Anmeldung (das Symposium ist kostenlos)
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MusicTalk – Gary McPherson, The University of Melbourne

Hochschule Luzern - Musik

In der Reihe «MusicTalks» kommen Expertinnen und Experten zu Wort. Mit Vorträgen, Diskussionen und in Gesprächen regen sie zum Nachdenken über Musik an, eröffnen neue Hörperspektiven oder zeigen nur Hintergründe zu musikalischen Ereignissen auf, die das Erleben von Musik noch intensiver gestalten können. Self-regulated music learning and practicing activities of children (in englischer Sprache) Prof. Gary McPherson, The University of Melbourne Gary E. McPherson studied music education at the Sydney Conservatorium of Music, before completing a master of music education at Indiana University, a doctorate of philosophy at the University of Sydney and a Licentiate and Fellowship in trumpet performance through Trinity College, London. In 2021, he was the recipient of an Honorary Doctorate – Artium Doctorem Honoris Causa – from Lund University Sweden. Gary is the Ormond Professor of Music at the Melbourne Conservatorium of Music and has served as National President of the Australian Society for Music Education and President of the International Society for Music Education. His research interests are broad and his approach interdisciplinary. His most important research examines the acquisition and development of musical competence, and motivation to engage and participate in music from novice to expert levels. With a particular interest in the acquisition of visual, aural and creative performance skills, he has attempted to understand more precisely how music students become sufficiently motivated and self-regulated to achieve at the highest level. Among his more than 300 publications are numerous volumes for Oxford University Press including Music in Our Lives: Rethinking Musical Ability, Development and Identity (2012), The Child as Musician (2006, 2016), The Oxford Handbook of Music Education (2016), Musical Prodigies: Interpretations from Psychology, Education, Musicology and Ethnomusicology (2016) and the Oxford Handbook of Music Performance (2022).
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Teilnehmer*innen des Contemporary-Conducting Program | Wolfgang Rihm | Dieter Ammann

Lucerne Festival

Teilnehmer*innen des Contemporary-Conducting Program Teilnehmer*innen des Composer Seminars Wolfgang Rihm, Dozent Dieter Ammann, Dozent Als Wolfgang Rihm 2016 die Künstlerische Leitung der Lucerne Festival Academy übernahm, hatte er einen Wunsch: Neben Instrumentalist*innen und Dirigent*innen sollten verstärkt auch junge Komponist*innen von dieser einzigartigen Ausbildungsstätte profitieren. Schon in seinem ersten Academy-Sommer rief er deshalb das Composer Seminar ins Leben, das er seither alljährlich gemeinsam mit Dieter Ammann durchführt. Hier können Nachwuchskomponist*innen ihre Werke und Visionen diskutieren und mit den versierten Academy-Musiker*innen einem Praxistest unterziehen. Zum runden Geburtstag der Academy bieten Rihm und Ammann gleich zwei Composer Seminare an: eins für Ensemble- und zusätzlich eins für grossbesetzte Orchesterstücke. Diese Sonderausgabe beginnt mit einer öffentlichen Sitzung, in der Sie die Teilnehmer*innen und ihr Schaffen kennenlernen können. Nach Einzellektionen und einer Probenphase mit dem Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) werden die neuen Orchesterstücke dann am 25. August in einem wiederum öffentlichen Abschlusskonzert offiziell aus der Taufe gehoben.
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Ökumenischer Gottesdienst

Lucerne Festival

Ökumenischer Gottesdienst zum Festivalthema «Neugier» mit Aline Kellenberger, Marcel Köppli, Andreas Rosar und der Matthäuskantorei
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Solist*innen, Vokalensemble und Orchester des Collegium Musicum Luzern | Luzerner Kantorei | Jürg Henneberger

Lucerne Festival

Solist*innen, Vokalensemble und Orchester des Collegium Musicum Luzern Luzerner Kantorei Jürg Henneberger, Dirigent
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Podiumsdiskussion «20 Jahre Lucerne Festival Academy»

Lucerne Festival

Gesprächsrunde mit Michael Haefliger, Intendant Lucerne Festival Wolfgang Rihm, Künstlerischer Leiter der Lucerne Festival Academy Felix Heri, Leiter der Lucerne Festival Academy Christiane Engelbrecht, Geschäftsführerin der Internationalen Ensemble Modern Akademie (IEMA) Estelle Costanzo, Harfenistin und Contemporary Leader der Lucerne Festival Academy Benjamin Herzog, (SRF) Moderator Welch kühne Idee war es doch, die der französische Komponist und Dirigent Pierre Boulez gemeinsam mit Festivalintendant Michael Haefliger vor 20 Jahren Wirklichkeit werden liess: eine Meisterschule ausschliesslich für die Neue Musik. Denn die Partituren des 20. und 21. Jahrhunderts verlangen von ihren Interpret*innen spezielle Fähigkeiten, kamen aber im damaligen Hochschulalltag deutlich zu kurz. 2003 fand ein reduzierter Probelauf statt, bevor die Lucerne Festival Academy im Folgejahr dann richtig startete. Über 1500 junge Instrumentalist*innen, Dirigent*innen und Komponist*innen haben diese weltweit einzigartige Institution seither besucht. Im Jubiläumssommer 2024 blicken wir in einer Podiumsdiskussion zurück und voraus: Wo steht die Academy 20 Jahre nach ihrer Gründung? Wie haben sich Musikwelt, Ausbildungssituation und Selbstverständnis der jungen Musiker*innen seither verändert — vielleicht sogar durch Impulse aus Luzern? Und wo soll’s in Zukunft hingehen? Eintritt frei
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Jazz Trials – Gesang, Trompete, Posaune, Violine, Saxofon (Querflöte, Klarinette)

Hochschule Luzern - Musik

Begeistert Dich der Spirit des Jazz? Spielst Du selbst in einer Band oder nimmst Du Unterricht? Dann laden wir Dich herzlich zu unseren HSLU Jazz Trials inklusive Jam-Session ein. Anmeldung: Spätestens bis Donnerstag, 11. Januar 2024 per Mail an jazz@hslu.ch Weitere Jazz Trials: Dienstag, 16. Januar 2024, 18:30 bis ca. 21:00 Uhr Gitarre, Klavier, E-Bass, Kontrabass, Schlagzeug/Percussion
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Jazz Trials – Gitarre, Klavier, E-Bass, Kontrabass, Schlagzeug/Percussion

Hochschule Luzern - Musik

Begeistert Dich der Spirit des Jazz? Spielst Du selbst in einer Band oder nimmst Du Unterricht? Dann laden wir Dich herzlich zu unseren HSLU Jazz Trials inklusive Jam-Session ein. Anmeldung: Spätestens bis Donnerstag, 11. Januar 2024 per Mail an jazz@hslu.ch Weitere Jazz Trials: Mittwoch, 17. Januar 2024, 18:30 bis ca. 21:00 Uhr Gesang, Trompete, Posaune, Violine, Saxofon (Querflöte, Klarinette)
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Frage- /Feedbackecke zu den Körperinseln

Hochschule Luzern - Musik

Karin Imgrüth und Sarah Keusch beantworten die Fragen zum Projekt Körperinseln und gehen auf konkrete Anliegen ein. Die Frage-/ Feedbackecke bietet interessierten Personen Raum, mehr über das Projekt zu erfahren und ein Feedback abzugeben. Dieses wird aufgenommen und fliesst in die Erarbeitung der weiteren Körperinseln ein. Voraussetzung ist, die Körperinseln bereits erlebt zu haben. Es ist keine Voranmeldung nötig.
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Frage- /Feedbackecke zu den Körperinseln

Hochschule Luzern - Musik

Karin Imgrüth und Sarah Keusch beantworten die Fragen zum Projekt Körperinseln und gehen auf konkrete Anliegen ein. Die Frage-/ Feedbackecke bietet interessierten Personen Raum, mehr über das Projekt zu erfahren und ein Feedback abzugeben. Dieses wird aufgenommen und fliesst in die Erarbeitung der weiteren Körperinseln ein. Voraussetzung ist, die Körperinseln bereits erlebt zu haben. Es ist keine Voranmeldung nötig.
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Coffee Lecture – Jürg Huber/Jörg Müller, Luzern

Hochschule Luzern - Musik

Jürg Huber/Jörg Müller, Senior wissenschaftlicher Mitarbeiter/Leitung E-Medien Hochschule Luzern – Musik
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Frage-/Feedbackecke zu den Körperinseln

Hochschule Luzern - Musik

Karin Imgrüth und Sarah Keusch beantworten die Fragen zum Projekt Körperinseln und gehen auf konkrete Anliegen ein. Die Frage-/ Feedbackecke bietet interessierten Personen Raum, mehr über das Projekt zu erfahren und ein Feedback abzugeben. Dieses wird aufgenommen und fliesst in die Erarbeitung der weiteren Körperinseln ein. Voraussetzung ist, die Körperinseln bereits erlebt zu haben. Es ist keine Voranmeldung nötig.
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MusicTalk – Sol Okarina

Hochschule Luzern - Musik

In der Reihe «MusicTalks» kommen Expertinnen und Experten zu Wort. Mit Vorträgen und in Gesprächen regen sie zum Nachdenken über Musik an, eröffnen neue Hörperspektiven oder zeigen Hintergründe zu musikalischen Ereignissen auf, die das Erleben von Musik noch intensiver gestalten können. Regional Cultures on World Music Stages: the Venezuelan-Colombian musician Sol Okarina in Conversation (in englischer Sprache) Matthias Lewy, Moderation Sol Okarina is a World music and Soundscape artist and documentary film music composer born in Guayana, where the Orinoco and Caroní rivers meet, in the middle of a jungle and tropical landscape that marked his life and that is reflected in her style. Her music features influences from the Caribbean, with rhythms like champeta, cumbia, calypso and soca presented in a contemporary and universal sound close to pop and permeated with electronics. Her shows search for dance and celebration.
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Coffee Lecture – Thomas Mejer, Luzern

Hochschule Luzern - Musik

Thomas Mejer, Dozent/Fachreferent Hochschule Luzern – Musik
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MusicTalk – Hans Peter Weber

Hochschule Luzern - Musik

In der Reihe «MusicTalks» kommen Expertinnen und Experten zu Wort. Mit Vorträgen und in Gesprächen regen sie zum Nachdenken über Musik an, eröffnen neue Hörperspektiven oder zeigen Hintergründe zu musikalischen Ereignissen auf, die das Erleben von Musik noch intensiver gestalten können. GeHörBildung – Methoden und Aspekte hörender Annäherung an barocke Musik Hans Peter Weber wurde 1953 in Bern geboren und verbrachte seine Kindheit und Jugendzeit in der Stadt Bern und in der Nähe zur geliebten Berg- und Seen-Landschaft des Berner Oberlandes. Nach der altsprachlichen Matura begann er sein Cembalo-Studium bei Rolf Junghanns an der Schola Cantorum Basiliensis (SCB), welches er mit dem Diplom für Alte Musik mit Hauptfach Historische Tasteninstrumente abschloss. Es folgten Jahre der Weiterbildung (Cembalo bei Alan Curtis sowie intensive Beschäftigung mit Hörschulen, freier Improvisation, Rhythmus-Schulung, aussereuropäischer Musik) und reger Konzert- und Organisten-Tätigkeit. Nachdem er bereits 1976 mit Unterrichten an der SCB (Cembalo und Generalbass) begonnen hatte, verlegte er, seiner hohen pädagogischen Motivation und Begeisterung folgend, 1988 den Schwerpunkt der Tätigkeit auf den pädagogischen Bereich. Mit Beginn des Gehörbildungs-Unterrichts im Jahre 1992 ging es darum, eine am Generalbass orientierte Methodik zu entwickeln, die auf historischen Quellen fusst. Diese Aufbau-Arbeit mündete in die fortlaufende Ausarbeitung diverser Unterrichts-Materialien wie z.B. des Generalbass-Compendiums, welches seit Herbst 2018 in synoptischer deutsch-englischer Version vorliegt. Während der Jahre 2004 bis 2008 absolvierte Hans Peter Weber eine berufsbegleitende Ausbildung in klinischer Musiktherapie, gefolgt von der intensiven Weiterbildung zum Therapeuten für «Guided Imagery and Music» (psychotherapeutisch orientierte Methode Musik-induzierter Imagination) von 2011 bis 2015. Nachdem Hans Peter Weber seine Lehrtätigkeit an der Schola Cantorum per Ende Januar 2019 beendet hat, widmet er sich nun insbesondere seiner Arbeit als Musiktherapeut in freier Praxis, seiner therapeutischen Weiterbildung sowie seinen Aufgaben als Dozent, Lehrtherapeut und Supervisor beim «Forum Musiktherapeutischer Weiterbildung Schweiz» und als Lehrbeauftragter des «Institut für Musik, Imagination und Therapie Berlin». In Kooperation mit der Schweizerischen Musikforschenden Gesellschaft (SMG), Sektion Luzern
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Ökumenischer Gottesdienst zum Festivalthema «Paradies»

Lucerne Festival

Ökumenischer Gottesdienst zum Festivalthema «Paradies» mit Andreas Rosar (Theologe Peterskapelle Luzern) sowie Aline Kellenberger und Marcel Köppli (Pfarrer*in Citykirche Matthäus Luzern). Musikalische Leitung: Vincenzo Allevato Eintritt frei
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«Ohne Menschenrechte kein Paradies»

Lucerne Festival

Gesprächsrunde mit Alexandra Karle, Direktorin von Amnesty International Schweiz Balthasar Glättli, Nationalrat ZH und Präsident GRÜNE Schweiz Christina Daletska, Sängerin, Menschenrechtsaktivistin, Botschafterin von Amnesty International Schweiz Matthias Michel, Ständerat ZG, FDP Olivia Röllin, Moderation «Schlagen Sie die Zeitung auf und Sie werden an jedem beliebigen Wochentag einen Bericht finden, dass irgendwo auf der Welt jemand inhaftiert, gefoltert oder hingerichtet wird, weil seine Regierung seine Ansichten oder seine Religion nicht duldet.» Diese Zeilen stammen von Peter Benenson, dem Gründer von Amnesty International. Geschrieben hat er sie 1961, aber sie könnten genauso gut aus diesem Jahr sein. Denn auch 2023 wird die Meinungsfreiheit noch in vielen Ländern massiv eingeschränkt: Im Iran werden friedlich Demonstrierende erschossen oder zum Tode verurteilt. Die Menschenrechte der Frauen werden dort mit Füssen getreten, ebenso in Afghanistan und in vielen anderen Staaten. In der Ukraine werden Zivilpersonen angegriffen — ein klarer Bruch des Völkerrechts. Diskriminierungen, Folter, ungerechtfertigte Inhaftierungen: All dies geschieht auch 60 Jahre nach der Gründung von Amnesty tagtäglich. Ein Paradies für die Menschenrechte ist also noch lange nicht in Sicht. Im Gegenteil: Der Einsatz für sie ist dringender denn je.
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«Das Paradies — wo noch keiner war»

Lucerne Festival

Gesprächsrunde mit Isolde Charim, Philosophin und Publizistin Katharina Hacker, Schriftstellerin Armin Nassehi, Soziologe Wolfgang Rihm, Komponist und Künstlerischer Leiter der Lucerne Festival Academy Moderation: Martin Meyer, Leiter «NZZ Podium» Mit der Erzählung vom Paradies sind wir alle gross geworden. Sie umfasst die Geschichte von Adam und Eva, die mit dem Biss in den Apfel der Erkenntnis in die Zeit und damit in den Abgrund von Arbeit und Tod stürzten. Sie betritt aber auch unsere eigene Biografie, gilt doch die Kindheit als jene Zeit des Lebens, in der uns sorglos die Grösse und Weite der Welt aufgeht. Dass man sich daran nicht klar erinnert, zeugt vom Zauber dieses Anfangs. Fast jede Religion und jede Kultur kennt die Sehnsucht nach dem Paradies. Musik, Kunst und Literatur haben ihr zu mythischer Kraft und ästhetischer Anschauung verholfen. Mit dem Verlust an Transzendenz ging die Idee in die Geschichtsphilosophie ein. Nun oblag es dem Fortschritt, das Paradies auf Erden zu schaffen. Das ist der Boden, auf dem die Blumen des totalitären Bösen gediehen. Doch auch die liberale Gesellschaft lebt vom Versprechen, Wohlstand und Ausgleich herzustellen. Was bleibt, wenn diese Utopie heute an ein Ende gekommen ist?
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Solist*innen, Vokalensemble und Orchester des Collegium Musicum Luzern | Pascal Mayer

Lucerne Festival

Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791): Messe c-Moll KV 427 (417a) Eintritt frei

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