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Theater Ost

Im Auftrag des Fernsehens der DDR entwickelte der Architekt Franz Ehrlich 1952 das erste und einzige deutsche Fernsehtheater. Das Theater, entworfen im Bauhaus-Stil, sendete bis 1957 Opern und Schauspielkomödien in die DDR-Haushalte, bevor der Theatersaal entkernt und in ein Fernsehstudio umfunktioniert wurde. Bis zum Ende des Deutschen Fernsehfunks nach der Wende 1991 wurde von hier aus die bekannteste Nachrichtensendung der DDR „Die Aktuelle Kamera“ übertragen. Der große Theater- und Sendesaal wurde nach der Abwicklung stillgelegt und nur noch der Kopfbau mit Foyer und Konferenzraum blieb für Vermietungen offen.

Erst 2015 erlebte das alte Fernsehtheater unter dem damaligen Namen Theater Adlershof seine Renaissance. Das Team um Regisseurin und Choreografin Kathrin Schülein bespielt seitdem im Kopfbau das alte Foyer, umgewandelt in eine gemütliche Theaterlounge mit Bar. 
Im Zuge der Pandemie erweiterte sich das Haus.
In den Sommermonaten wird nun zusätzliche eine Open Air Bühne bespielt und seit November 2021 ist der große Theater- und Sendesaal wieder in Betrieb.

Mit seinem vielseitigen Angebot aus Musik-, Sprech-, Tanztheater und Konzerten und dem Bekenntnis zu seiner Geschichte erreicht das Theater Ost die Menschen aller Altersschichten und Interessen: Klassische Inszenierungen und Gegenwartstheater, Kindertheater, Konzerte von Swing über Chanson, Jazz bis Balkanpop und Klassik gestalten neben innovativen Projekten, szenischen Lesungen und Talkrunden das Programm.

Kontakt

Theater Ost
Moriz-Seeler-Straße 1
D-12489 Berlin

Telefon: +49 (0)30-23 93 45 79
E-Mail: kontakt@theater-ost.de

 

Kartentelefon: +49 (0)30-23 93 45 79
Bewertungschronik

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Aufruf

Beschluss zu unserer Räumungsklage

Kurz vor Weihnachten erreichte uns der richterliche Beschluss zu unserer Räumungsklage. Wir haben vor Gericht verloren. Das Timing lässt auf wenig Mitgefühl schließen. Noch mehr aber lassen die Art der Begründung, die es eigentlich gar nicht so richtig gibt, berechtigte Zweifel entstehen. Denn die Vorlage für die fristlose Kündigung und die daraus folgende Räumungsklage hat allein der Kläger geliefert und das wurde bei der richterlichen Entscheidung völlig ausgeblendet. So ist der Kläger aus unserer Sicht auch gleichzeitig Täter. Hatte der Richter keine Lust, sich zu bemühen, ist es eine politische Entscheidung oder ist ihm die Sache zu heiß, weil das Theater Ost inzwischen sehr in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird? Zu letzterem könnte auch geführt haben, dass die Anzahl der sich im Gerichtssaal versammelnden Unterstützer unseres Hauses diesen richtigen Eindruck vermittelt haben.

Am 31.12.25 haben wir unseren 10. Geburtstag gefeiert. Und wir werden weitermachen. Wir gehen in Berufung. Da sind sich alle einig. Dieses Stück Lebensgeschichte, dieses Stück Identität darf nicht verschwinden wie vorher schon der Palast der Republik oder die unzähligen anderen DDR-Architekturen, oder nicht zweckentfremdet werden und deshalb auch nicht mehr Geschichte transportieren können.

Der Prozess wird erhebliche Kosten verursachen. Deshalb sind wir wieder auf Spenden angewiesen, um die wir hiermit, wenn möglich, bitten. Unser Dank fliegt allen voraus!!!

VORWÄRTS UND NICHT VERGESSEN!

Sie möchten uns mit einer Spende direkt unterstützen?

Bankverbindung:
Bankname: Berliner Sparkasse
Kontoinhaber(in): Kathrin Schülein
IBAN: DE48 1005 0000 1065 3792 90
Verwendungszweck: Spende Theater OST

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Aufführung

Hurra, die dritten Zehne!

Soviel Spaß hat Preußen noch nie gemacht...

Unfassbar: Seit nunmehr 30 Jahren begegnen sich Preußenkönig Friedrich II. – der Große! – und sein renitenter Nachbar, der Müller Grävenitz, am virtuellen Gartenzaun zwischen Schloss und Mühle. Im Oktober 1995 lief auf Antenne Brandenburg die allererste Folge dieser wöchentlichen Satire, die Autor und Antenne-Moderator Andreas Flügge als Kurzhörspiele fürs Radio – und auch für die Bühne – schreibt.

Fußend auf der überlieferten Legende, wonach der König dem Müller die Mühle nehmen will, entspinnt sich so der schönste Nachbarschaftsstreit, bei dem der Anachronismus zur Methode wird. Fast 1500 Mal haben sich die beiden bisher im Radio in den Haaren gehabt, sind inzwischen fest in der Kleinkunstlandschaft verwurzelt und denken nicht daran aufzuhören. Nach wie vor hadern sie über Gott und die Welt, den alltäglichen Irrsinn und manchmal auch über die Fliege an der Wand. Da logiert die Schadenfreude, Mutterwitz paart sich mit Weisheit und große Politik wird kleingelacht.

„Hurra, die dritten Zehne“ bringt die gegenseitige Nachbarschaft abermals an ihre Grenzen und präsentiert zwei Nachbarn, die unterschiedlicher nicht sein könnten, aber es ohne einander eben auch nicht aushalten. Soviel Spaß hat Preußen noch nie gemacht!

Mit den Originalen aus dem Radio: André Nicke (König) und Andreas Flügge(Müller).

Das Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet

Karten im Vorverkauf: 35 €
Karten an der Abendkasse: 39 €

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Aufführung

Bleiben will ich, wo ich nie gewesen bin

Marion Brasch mit einer Collage aus Text, Szenen und Film über Thomas Brasch

Bleiben will ich, wo ich nie gewesen bin - das ist die letzte Zeile eines der bekanntesten Gedichte von Thomas Brasch. Und es ist eine Schlüsselzeile für den Schriftsteller, Dramatiker und Filmemacher, von dem der Theatermann Claus Peymann sagte, sein Leben sei ein «wüster Roman» gewesen, «ein Roman über Ost und West».

Geboren im englischen Exil der jüdisch-kommunistischen Eltern, aufgewachsen und renitent geworden in der DDR, die er 1976 verließ, um auch in der BRD nie anzukommen, und erst recht nicht im vereinten Deutschland. In seinen Gedichten, Theaterstücken und Filmen konfrontiert er scharfsinnig, kraftvoll und originell gesellschaftliche Widersprüche in einer Dringlichkeit, die aktueller ist denn je.

In ihrem Debütroman „Ab jetzt ist Ruhe“ erzählt Marion Brasch die Geschichte ihrer Familie. Jetzt rückt sie ihren großen Bruder Thomas in den Mittelpunkt. Wonach hat er sich gesehnt und woran gerieben? Was trieb ihn weg von seiner Familie und schließlich aus seinem Land? In einer Collage aus Text, Szenen und Film hat sie diese Fragen zu einer Geschichte verwoben.

(Foto Marion Brasch: Moritz Haase)

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Diskussion

PERSPEKTIVWECHSEL - Eine deutsch-deutsche Diskussion

Das neue Talkformat der Berliner Zeitung mit Holger Friedrich

Vorstellung eines West- und eines Ostdeutschen nach Wikipedia im Winter 2025:

Jakob Augstein (* 28. Juli 1967 in Hamburg) ist ein deutscher Journalist, Publizist, Kolumnist, Verleger und Schriftsteller. Er ist Miteigentümer der Spiegel-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG und vertritt in der Gesellschafterversammlung den 24-prozentigen Anteil der Familie Augstein. Augstein ist Eigentümer, Geschäftsführer, Verleger und ehemaliger Chefredakteur der Wochenzeitung der Freitag.

Holger Friedrich (* 22. September 1966 in Ost-Berlin) ist ein deutscher Unternehmer und IT-Millionär. Er war Mitgründer der SPM Technologies GmbH, die 2004 von der Dresdener SAP-SI, nach 2006 Teil des Software-Konzern SAP, aufgekauft wurde. 2019 kaufte er mit seiner Frau als Branchenfremde den Berliner Verlag. Sie sind seither Verleger der Berliner Zeitung. Friedrich wurde für Parallelen zu AfD- und Pegida-Rhetorik kritisiert und dafür, dass er seine Tätigkeit als Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi von 1987 bis 1989 nicht offengelegt hatte. Außerdem griff das Ehepaar Friedrich mit Interessenskonflikt in die Redaktionsarbeit ein, indem sie lobende Artikel für Firmen, an denen sie beteiligt sind, schrieben.

*Holger Friedrichs Wikipediaeintrag enthält verschiedene Falschbehauptungen

Freuen Sie sich auf lebendige Diskussionen in dieser neuen Reihe mit Gastgeber Holger Friedrich und seinen prominenten Gästen!

Das Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet

Karten im Vorverkauf: 23 €
Karten an der Abendkasse: 27 €

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Aufführung

"Hättste mal gleich gelebt" - FRIEDRICH & WIESENHÜTTER

die Alltagspoeten aus Berlin

BENEFIZ DER KÜNSTLER FÜR DAS THEATER OST!

F&W, dass sind vom Leben geschriebene Texte gepaart mit virtuoser Gitarrenmusik und einer guten Portion Comedy, ein Stück Berlin für die Ohren.

Warnhinweis: Nicht frei von bissiger Ironie

Gehen Sie mit auf eine Reise zwischen Melancholie und Sarkasmus, um die Widrigkeiten des Lebens mit Seitenblick und Augenzwinkern zu betrachten. Ein Programm jenseits und fernab von allen Trends und Mainstream, handgemacht und authentisch.

Das Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet.

Karten im Vorverkauf: 30 €
Karten an der Abendkasse: 34 €

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Aufführung

"Orientierungsversuch im Irrenhaus"

„Der Witz ist die letzte Waffe der Wehrlosen.“ (Siegmund Freud )

Das aktuelle Programm gemeinsam mit Lina Wendel

Lina Wendel, bekannt aus Film und Fernsehen (Die "Füchsin"), und Gisela Oechelhaeuser, Grande Dame des politischen Kabaretts, unterhalten Sie mit eigenen Texten und mit Texten von Philipp Schaller.

Sie bieten ein Panoptikum von Frauenfiguren, die in ihrem Kampf gegen die Tücken des Lebens mal verzweifeln, mal böse werden, die am Ende aber immer auch mit Ihnen zusammen lachen können. Auch lachen können über sich selbst und ihre Versuche, vor den Gefahren des Lebens davonzulaufen.

Sie werden erstaunt sein, wie oft Sie sich in den Figuren wiederfinden. Beste Unterhaltung!

"Gisela Oechelhaeuser ist eine Sammlerin von Nachricht, Information und darin verborgenem Widersinn; die Lebendigkeit ihrer Kunst erwächst aus der Art, wie sie alles Material im Herzen sofort verfeuert und in eigene Frage-Materie umsetzt. »Man muss aber in das Elend gehn«, schrieb Volker Braun vor Jahren in einem Gedicht für die Oechelhaeuser. Sie geht ins Elend, das auch ihr eigenes ist: Wie frei ist der Mensch, wenn er alles darf?"
Hans-Dieter Schütt

Das Theater ist ab 17:00 Uhr geöffnet

Karten im Vorverkauf: 32 €
Karten an der Abendkasse: 36 €

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Aufführung

BERLIN-NEW YORK & zurück

Das neue Programm der Berliner Vocaphoniker

PREMIERE

Das Ensemble stellt in ihrer neuen Revue Tonfilmschlager, Couplets und Swingmelodien aus dem reichhaltigen Repertoire dieser legendären Ära vor. Bekannte Künstler wie die »Comedian Harmonists«, Heymann, Hollaender, Brecht und Weill kommen ebenso zu Wort wie Oscar Straus und Paul Abraham, die als Mitbegründer der Berliner Jazz Operette gelten.

Auch die »Weintraub Syncopators« werden zitiert. Stefan Weintraub und seine Jungs waren die erste deutsche Jazzband von internationalem Rang. Tourneen führten sie in den 30er Jahren durch ganz Europa, in die Sowjetunion und sogar nach Japan und Australien!!!

Die BERLINER VOCAPHONIKER begleiten die Künstler von Berlin ins Exil nach Amerika und wieder zurück nach Deutschland und gehen hierbei der Frage nach, wie sich deren Musik nach ihrer Vertreibung aus Deutschland in der Neuen Welt entwickelte.

Ein unterhaltsamer Abend mit zauberhaften Melodien aus Operette, Kabarett, Theater, Hollywood und dem Broadway.

Das Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet.

Karten im Vorverkauf: 40 €
Karten an der Abendkasse: 44 €

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Theater Ost

Im Auftrag des Fernsehens der DDR entwickelte der Architekt Franz Ehrlich 1952 das erste und einzige deutsche Fernsehtheater. Das Theater, entworfen im Bauhaus-Stil, sendete bis 1957 Opern und Schauspielkomödien in die DDR-Haushalte, bevor der Theatersaal entkernt und in ein Fernsehstudio umfunktioniert wurde. Bis zum Ende des Deutschen Fernsehfunks nach der Wende 1991 wurde von hier aus die bekannteste Nachrichtensendung der DDR „Die Aktuelle Kamera“ übertragen. Der große Theater- und Sendesaal wurde nach der Abwicklung stillgelegt und nur noch der Kopfbau mit Foyer und Konferenzraum blieb für Vermietungen offen.



Erst 2015 erlebte das alte Fernsehtheater unter dem damaligen Namen Theater Adlershof seine Renaissance. Das Team um Regisseurin und Choreografin Kathrin Schülein bespielt seitdem im Kopfbau das alte Foyer, umgewandelt in eine gemütliche Theaterlounge mit Bar. 

Im Zuge der Pandemie erweiterte sich das Haus.

In den Sommermonaten wird nun zusätzliche eine Open Air Bühne bespielt und seit November 2021 ist der große Theater- und Sendesaal wieder in Betrieb.



Mit seinem vielseitigen Angebot aus Musik-, Sprech-, Tanztheater und Konzerten und dem Bekenntnis zu seiner Geschichte erreicht das Theater Ost die Menschen aller Altersschichten und Interessen: Klassische Inszenierungen und Gegenwartstheater, Kindertheater, Konzerte von Swing über Chanson, Jazz bis Balkanpop und Klassik gestalten neben innovativen Projekten, szenischen Lesungen und Talkrunden das Programm.
Kartentelefon: +49 (0)30-23 93 45 79

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Bewertungen & Berichte Theater Ost

Aufführungen / Oper Staatsoper Unter den Linden Berlin Berlin, Unter den Linden 7
Aufführungen / Theater Deutsches Theater Berlin Berlin, Schumannstraße 13a
Aufführungen / Show Friedrichstadt-Palast Berlin Berlin, Friedrichstraße 107
Aufführungen / Oper Komische Oper Berlin im Schillerttheater Belin
Aufführungen / Show OnTour Musicals
Dinner- & Konzertshow
verschiedene Orte
Aufführungen / Theater Die Gorillas Berlin, Cuvrystr. 20a
Aufführungen / Kabarett Kabarett Obelisk
SatireTheater Potsdam
Potsdam, Charlottenstraße 31
Aufführungen / Theater Prime Time Theater Berlin, ​Müllerstraße 163
Aufführungen / Theater Uckermärkische Bühnen Schwedt Schwedt/Oder, Berliner Straße 46/48
Aufführungen / Theater Theater im Palais Berlin Berlin, Am Festungsgraben 1
Aufführungen / Theater Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin, Linienstr. 227
Aufführungen / Kabarett Die Wühlmäuse Berlin Berlin, Pommernallee 2-4
Aufführungen / Theater Theater Ost Berlin Berlin, Moriz-Seeler-Straße 1
Aufführungen / Theater Maxim Gorki Theater Berlin Berlin, Am Festungsgraben 2
Aufführungen / Theater HAU Hebbel am Ufer Berlin Berlin, Stresemannstr. 29
Aufführungen / Theater Sophiensaele Berlin, Sophienstr. 18
Aufführungen / Show Wintergarten Varieté Berlin Berlin, Potsdamer Str. 96
Aufführungen / Dinner-Theater Bar jeder Vernunft Berlin Berlin, Schaperstr. 24
Aufführungen / Show TIPI am Kanzleramt Berlin Berlin, Große Querallee
Aufführungen / Theater Improtheater Paternoster Berlin Berlin, Voßbergstraße 3
Aufführungen / Oper Deutsche Oper Berlin Berlin, Bismarckstr. 35
Aufführungen / Theater Constanza Macras / DorkyPark Berlin, Herzbergstr. 40-43
Aufführungen / Theater Theater Varia Vineta Berlin Berlin Pankow, Berliner Str. 53
Aufführungen / Theater Komödie am Kurfürstendamm Berlin, Marlene-Dietrich-Platz 1
Aufführungen / Theater Renaissance-Theater Berlin Berlin, Knesebeckstraße 100
Aufführungen / Oper Neuköllner Oper Berlin, Karl-Marx-Str. 131-133
Aufführungen / Theater Berliner Kriminal Theater Berlin, Palisadenstrasse 48
Aufführungen / Theater Kulturquartier Mönchenkloster Jüterbog Jüterbog, Mönchenkirchplatz 4
Aufführungen / Theater Theater Poetenpack Potsdam Potsdam, Lennéstr. 37
Aufführungen / Theater theater DIE BOTEN Berlin, Schottstraße 6
Aufführungen / Kabarett Berliner Kabarett Klimperkasten Berlin, Thuyring 63
Aufführungen / Theater Podewil Berlin, Klosterstr. 68-70
Aufführungen / Theater Kleines Theater Berlin Berlin, Südwestkorso 64
Aufführungen / Theater Theatersport Berlin Berlin, Bürgerheimstr. 8
Aufführungen / Theater Teatr Studio am Salzufer Berlin, Salzufer 13/14
Aufführungen / Theater BühnenRausch Berlin, Erich-Weinert-Straße 27
Aufführungen / Theater Theaterdiscounter Berlin, Monbijoustr. 1
Aufführungen / Theater Cafe Theater Schalotte Berlin, Behaimstraße 22
Aufführungen / Kulturveranstaltung Glaskasten Ballsaal Berlin, Prinzenallee 33
Aufführungen / Comedy QUATSCH Comedy Club Berlin, Friedrichstr. 107
Aufführungen / Theater BKA-Theater Berliner Kabarett Anstalt Berlin, Mehringdamm 34
Aufführungen / Theater Theater Morgenstern Stahnsdorf, Rotkehlchenweg 35
Aufführungen / Theater Theater o.N. (Zinnober) Berlin, Kollwitzstr. 53
Aufführungen / Theater Theater TRANSIT Berlin, Boxhagener Str. 99
Aufführungen / Theater Chamäleon Theater Berlin, Rosenthaler Str. 40/41
Aufführungen / Theater Theater Thikwa Berlin, Fidicinstr. 40
Aufführungen / Theater English Theatre Berlin Berlin, Fidicinstr. 40
Aufführungen / Musical Theater Am Potsdamer Platz Berlin, Marlene-Dietrich-Platz 1
Aufführungen / Theater Zimmertheater Steglitz Berlin, Bornstr. 17
Aufführungen / Theater Theater der Migranten Reuterkiez Theater Berlin, Bürknerstr. 5
Aufführungen / Theater Theater Adlershof Berlin, Moriz-Seeler-Str. 1

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